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1958 gründete Friedrich Lütze das gleichnamige Unternehmen in Weinstadt bei Stuttgart. Seither werden dort elektronische und elektrotechnische Komponenten und Systemlösungen für die Automatisierung sowie Hochtechnik für die Bahnbranche entwickelt und gefertigt. Heute ist das Unternehmen Bestandteil der Luetze International Group. Mit Vertriebsgesellschaften in Europa, Asien und den USA sowie globalen Vertriebspartnern ist das Unternehmen weltweit vertreten.

1958 gründete Friedrich Lütze das gleichnamige Unternehmen in Weinstadt bei Stuttgart. Seither werden dort elektronische und elektrotechnische Komponenten und Systemlösungen für die Automatisierung sowie Hochtechnik für die Bahnbranche entwickelt und gefertigt. Heute ist das Unternehmen Bestandteil der Luetze International Group. Mit Vertriebsgesellschaften in Europa, Asien und den USA sowie globalen Vertriebspartnern ist das Unternehmen weltweit vertreten.

Bild: Friedrich Lütze
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A&D vor Ort Firmenrundgang

05.03.2015

Mit vielen Pionierleistungen und Patenten gehört Lütze heute zu den führenden Unternehmen in der Automation. A&D war vor Ort und hat sich durch die heiligen Hallen führen lassen.

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Bildergalerie

  • „Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht“, sagt Inhaber Udo Lütze (rechts). Er und Geschäftsführer Norbert Gemmeke (links) zeigten uns einen Schaltschrank mit LSC AirSTREAM Verdrahtungssystem.

    Bild: Jessica Schuster, A&D

  • Lütze setzt auf eine effiziente Fertigung und produziert ab Losgröße 1. An einer Montageinsel sind alle Materialien und Werkzeuge für das gewünschte Produkt vorhanden. Der Mitarbeiter scannt den einkommenden Auftrag, bekommt die Montageanweisung elektronisch angezeigt und kann das Produkt auslieferfertig zusammenbauen. Zusätzlich werden die Materialien erfasst, um im hauseigenem Traceability-System eine Rückverfolgung zu gewährleisten.

    Bild: Jessica Schuster, A&D

  • Um die Schaltung vor Kondensation zu schützen, wird mit klarem Lack eine Schutzschicht auf die Komponente aufgetragen, denn durch eine chemische Reaktion kann es sonst zu einem Kurzschluss kommen. Der Lack wird per Hand oder mit einer Maschine aufgetragen. Durch das UV-Licht kann der Mitarbeiter gleich im Anschluss eine Qualitätskontrolle durchführen.

    Bild: Jessica Schuster, A&D

  • Bevor das Produkt ausgeliefert wird, muss es noch einige Tests bestehen. Beispielsweise in einem Hochspannungstester, der prüft, ob die Schutzleiteranbindung funktioniert. Als nächstes wird die Baugruppe einer elektrischen Funktionsprüfung unterzogen. Das heißt: es gibt zwei unterschiedliche Prüfsysteme, in denen die Komponenten eingelegt und die Kontaktierung über Prüfnadeln herbeigeführt wird. Durch diese Maßnahmen wird die finale Produktfunktionalität sichergestellt.

    Bild: Jessica Schuster, A&D

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