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Firmenrundgang A&D vor Ort bei Hummel

27.04.2016

Wie wird aus einem Stück Kunststoff oder Metall ein Steckverbinder? Hummel hat A&D hinter die Kulissen blicken lassen und uns durch die Denzlinger Produktion geführt.

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Die ersten Verkaufserfolge von Hummel waren 1948 Nudelmaschinen. Heute steht das Unternehmen von Gründer Anton Hummel für Steckverbinder, Kabelverschraubungen und Industriegehäuse. Jedoch produziert Hummel auch Bedienpanels und Heizungszubehör.

530 Mitarbeiter in 13 Ländern rund um den Globus erzielten 2015 einen Jahresumsatz von 66 Millionen Euro.

Bildergalerie

  • Werfen wir einen Blick in eine Produktionshalle. Nach und nach wurden an das Bestandsgebäude Erweiterungsbauten angebaut. Mittlerweile produziert Hummel am Standort Denzlingen auf 12 000 m2.

    Bild: Jessica Schuster für A&D

  • Aus diesem Rohmaterial wird später ein mal die fertige Komponente. Ok, zumindest das Gehäuse oder die Kabelverschraubung. Im Jahr verbraucht das Unternehmen rund 100 Tonnen Granulat. Ein Rohr pumpt den Werkstoff in die Maschine. Dort wird er erhitzt und zu einer Verschraubung gespritzt.

    Bild: Jessica Schuster für A&D

  • In der vollautomatischen Montage baut die Maschine die Einzelteile zusammen.

    Bild: Jessica Schuster für A&D

  • Die Metallware wird in die Maschine hineingezogen, dann mit einer Kunststoffdichtung versehen und am Ende durch eine Qualitätskontrolle geprüft. Das fertige Produkt fällt hinten aus der Maschine und wird vollautomatisch verpackt.

    Bild: Jessica Schuster für A&D

  • Relativ neu ist das vollautomatisierte Hochregallager.

  • 12 000 Kisten und 4000 Paletten haben im Hochregallager Platz – gut, dass der Roboter und das System den Überblick haben.

    Bild: Jessica Schuster für A&D

  • Hier wird das erhitzte Rohmaterial in einer Maschine in Form gespritzt und aus dem Werkstück genommen.

    Bild: Jessica Schuster für A&D

  • Der fertige Rohling fällt automatisch heraus und kann an der Luft abkühlen.

    Bild: Jessica Schuster für A&D

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