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Der Kuka Coaster besteht aus einem 6-Achs-Roboter mit einer Gondel für zwei Personen.

Bild: Kuka

6-Achs-Roboter als Fahrgeschäft Loopings inklusive: Achterbahn fahren mit Kuka-Roboter

11.04.2017

Mindestens genausoviel Nervenkitzel wie ein echtes Fahrgeschäft verspricht der Robocoaster - Kukas Antwort auf herkömmliche Rollercoaster.

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Der Kuka Coaster ist ein 6-Achs-Roboter, an dessen Arm eine Gondel für zwei Personen montiert ist. Die sechs Freiheitsgrade ermöglichen verschiedene Manöver: Drehung links, über Kopf stehen, leichtes Ausschwingen, raketenartiger Abflug nach oben.

Damit keine Achterbahnfahrt der anderen gleicht, lassen sich die Bewegungen des Roboterarms frei programmieren und kombinieren. Fünf Härtegrade stehen zur Auswahl: von Gentle für die zarter Besaiteten bis hin zum Extreme-Modus für die echten Adrenalinjunkies. Für zusätzliche Atmosphäre sorgen Sound- und Lichteffekte.

Keine Achterbahnfahrt bei der Safety

Diese Roboter-Achterbahn soll ebenso sicher wie aufregend sein, denn: Als erster Industrieroboter überhaupt wurde der Kuka Coaster für den Passagierbetrieb zugelassen – und zwar mit TÜV-Zertifizierung nach EN 13814 (DIN 4112). Damit erfüllt er alle relevanten Sicherheitsnormen.

Für die Sicherheit der Fahrgäste sorgen unter anderem mechanische Anschläge, außerdem verspricht Kuka laut Unternehmenshomepage eine „Non-stop elektronische Überwachung.“ Intuitiv verständliche Grafiken auf dem großen Touchpanel sorgen darüber hinaus für eine einfache und sichere Bedienung der Anlage im Betrieb.

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