Instandhaltung Performance-abhängiger Vertrag verlängert

In Frankfurt-Höchst stellt Bayer CropScience Wirkstoffe für Pflanzenschutzmittel her.

07.01.2015

Bilfinger Maintenance und Bayer CropScience haben ihren seit 2009 bestehenden Partnerschaftsvertrag zur Instandhaltung der Produktionsanlagen bis Ende 2017 verlängert. Das Gesamtvolumen beläuft sich auf rund € 42 Mio. Darüber hinaus wurde eine Option für eine Laufzeitverlängerung um weitere zwei Jahre vereinbart.

Bayer CropScience betreibt am Standort Frankfurt umfangreiche Produktionsanlagen und Forschungseinrichtungen zur Wirkstoffproduktion von Pflanzenschutzmitteln. Die von Bilfinger dort erbrachten Leistungen umfassen die laufende Instandhaltung sowie Umbauten, Fertigung, Montage bis hin zur Revision der Produktionsanlagen und Projektarbeiten. Diese Servicetätigkeiten werden über sogenannte Value Performance Contracts (VPC) abgewickelt, bei denen Bilfinger einen Großteil des Instandhaltung-Budgets verantwortet. Dieses ist zudem über eine Bonus-/Malus-Regelung direkt an die Anlagenverfügbarkeit gekoppelt.

„Mit dem bestehenden Performance-abhängigen Instandhaltungsvertrag konnten wir bereits nachhaltig die Verfügbarkeit der Anlagen steigern“, erläutert Bilfinger-Maintenance Geschäftsführer Frank Unger. “In dem neuen Vertrag mit Bayer CropScience werden zusätzlich Tools und Methoden unseres Bilfinger Maintenance Concept, BMC zur Anwendung kommen, sodass sowohl der Betreiber als auch wir von sinkendem Instandhaltungsaufwand profitieren.“ Für Bayer CropScience ergänzt Thomas Lang, Leiter Site Technical Management, „Wir haben mit unserem Service-Partner Bilfinger unser gemeinsames Verständnis von Instandhaltung in sehr konstruktiver Zusammenarbeit weiterentwickelt. Bildlich möchte ich sagen: Das frisch bestellte Feld trägt Früchte."

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