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Schutz vor Vandalismus: Spätestens etwa 16 Sekunden nach Eingabe eines Codes steht der Drahtesel wieder abfahrbereit da. Bild: Wöhr
Fahrrad-Parkhaus

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Wohin mit dem Drahtesel?

Ein „intelligentes“ Parkhaus schafft Fahrrad-Stellplätze auf engstem Raum und arbeitet automatisch.

Fahrradfahren attraktiv zu machen, ist Bestandteil der Mobilitätskonzepte von Bund, Land und Gemeinden. Mit der wachsenden Zahl an Fahrrädern steigt jedoch auch der Bedarf an Stellplätzen: in Innenstädten, an Bahnhöfen, Schulen oder Büro- und Geschäftshäusern. Das „intelligente“ Fahrrad-Parkhaus des Auto-Parksystem-Herstellers Wöhr kann Fahrräder diebstahlsicher und platzsparend verstauen.

Die neue Technologie Wöhr Cycle wurde im Januar erstmals auf der Weltleitmesse Bau 2015 präsentiert. Das automatische Parkhaus für Fahrräder schafft als Turm- oder Schachtversion bis zu 128 Fahrrad-Stellplätze. Alle gängigen Fahrradtypen sowie Pedelecs mit einem maximalen Gewicht bis zu 30 kg lassen sich darin unterbringen.

Personal ist nicht notwendig: Der Nutzer stellt sein Fahrrad auf einer Art Radschiene im Übergabebereich ab und bestätigt das Parken am Bedienterminal. Das Fahrrad wird automatisch in den Park-Turm eingezogen und das Tor schließt sich. Wird das Fahrrad wieder abgeholt, steht das Fahrrad nach der Eingabe am Bedienteil innerhalb von etwa 16 Sekunden in Ausfahrtrichtung bereit

An öffentlichen Plätzen lässt sich ein Kassenabrechnungssystem installieren, über das die Parkgebühren per EC-Karte, Kreditkarte, Smartphone-App oder einer Prepaid-Karte bezahlt werden können. Beim Einsatz in Wohn- oder Bürogebäuden erhält dagegen jeder Nutzer einen eigenen Chip, mit dem sich das Ein- oder Auslagern des Fahrrads am Bedienterminal anwählen lässt. (kk)

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