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Schnell griff- und einsatzbereit: Energieprobleme an Gebäuden und elektrischen oder thermischen Anlagen lassen sich mit der C2 aufspüren. Bild: Flir
Professionelle Kompaktkamera

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Wärmebilder schießen

Jetzt wird's kompakt: Die erste voll ausgestattete und dennoch handliche Wärmebildkamera für den Profi-Einsatz ist da.

Mit der C2 führt Flir Systems nach eigenen Angaben die erste voll ausgestattete Kompakt-Wärmebildkamera auf dem Markt ein. Mit ihrer Auflösung von 4800 Pixeln können Bauprofis anhand von Wärmemustern Schwachstellen und Probleme wie Energieverluste, strukturelle Defekte und beschädigte Rohrleitungen gezielt erkennen.

Mit ihren Abmessungen von 125 × 80 × 24 mm und ihrem Gewicht von 130 g passt die C2 problemlos in jede Tasche.

Neben der patentierten MSX-Echtzeitbildoptimierung verfügt sie über einen Touchscreen mit automatischer Ausrichtung und erzeugt detailreiche Wärmebilder, mit denen sich Problemstellen einfacher aufspüren lassen. MSX ergänzt die Wärmebilder mit Details, die von der integrierten Digitalkamera erfasst werden, sodass sich Zahlen, Buchstaben, Strukturen sowie andere wichtige Merkmale auf dem Wärmebild deutlicher erkennen lassen.

Auf Knopfdruck zeichne die C2 radiometrische JPEGs auf, die sich später mit Tool-Software herunterladen. Damit kann der Benutzer auch die Wärmebildstufen anpassen, Temperaturmessungen isolieren und hinzufügen, Farbpaletten ändern und Berichte erstellen.

Die C2 wird ab Ende März 2015 zum Preis von 699 Euro (zzgl. MwSt.) bei autorisierten Flir-Partnern erhältlich sein. (kk)

Weitere Informationen

www.flir.com/C2 oder auf der ISH in Frankfurt in Halle 10.2 am Stand B39.

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