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Bild: Energy 2.0
Software & Services

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Energie-Apps des Monats

Schritt für Schritt zum Effizienzhaus

Mit der App „Förderfokus Energiesparen“ ermitteln Immobilienbesitzer, wie sie Bestandsgebäude auf Basis der Gebäudetypologie der Dena mit Dämmstoffen von Rockwool und der Heiztechnik von Viessmann zu einem KfW-Effizienzhaus modernisieren. Neben den groben Kosten vermittelt die App einen Überblick über KfW-Fördermittel, mit denen Investoren rechnen können. Neben den Fördermitteln werden für die Sanierungsmaßnahmen auch Parameter wie Umbaukosten und die mögliche Entwicklung der Energiekosten berücksichtigt.

System: iOS

Preis: kostenlos

Smartphone erfasst Zählerstände

Für seine App Pixometer hat das Unternehmen Pixolus eine Bilderkennungstechnik entwickelt, die Zählerstände per Smartphone-Kamera erfasst und digitalisiert. Der Verbrauch lässt sich dokumentieren und über wählbare Zeiträume beobachten. Als Alternative zur gängigen Übermittlung per Postkarte bietet das Unternehmen zudem eine White-Label-App zur Zählerstandserfassung – mit Branding und Ausgestaltung nach Versorgerwünschen.

System: Android, iOS

Preis: kostenlos

CO2-Fußabdruck berechnen

Für alle, die die Energiewende sportlich sehen, ist der CO2-Rechner vom Miklós Geyer bestens geeignet. Die App berechnet mit verschiedenen Angaben zu Heizung, Strom, Mobilität, Konsum und Ernährung, wie viel CO2 der Nutzer pro Jahr verursacht. In einer Übersicht vergleicht das Programm die Werte mit dem deutschen Durchschnitt. Um das Bewusstsein für CO2-Emissionen zu schärfen, bietet die App zudem Informationen darüber, wie viel CO2 verschiedene Produkte verursachen.

System: iOS

Preis: kostenlos

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