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Siedender Stein: Kommt Zeolith mit Wasserdampf in Berührung, bindet es diesen.
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Wärme speichern - kompakt und flexibel

Einen neuartigen Wärmespeicher entwickeln Wissenschaftler vom

<b>Fraunhofer IGB</b>

in Stuttgart gemeinsam mit Industriepartnern in Berlin. Die Besonderheit: Der Speicher kann drei- bis viermal so viel Wärme speichern wie Wasser - die Behälter müssten also nur etwa ein Viertel so groß sein wie Wasserspeicher. Zudem hält er die Wärme über lange Zeiträume ohne Verluste und kann auch bei Temperaturen deutlich über 100 Grad Celsius arbeiten. Das Prinzip: Der Speicher enthält Zeolith-Kügelchen. Kommt das Material mit Wasserdampf in Berührung, bindet es diesen in den Poren - dabei entsteht Wärme. Zur Wärmespeicherung entfernt man das Wasser, indem man das Material unter Wärmezufuhr trocknet. Die Energie ist dann gespeichert.

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