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Gut ausbalanciert

Text: Andrea Neuhoff, Energy 2.0
Ein Kran verlädt die schweren Rotorblätter im Brunsbütteler Elbehafen. Dort werden sie vor dem ­Weitertransport zwischengelagert. Es gibt viel zu tun, denn die Umschlagzahlen für ­Komponenten für Windkraftanlagen an den Küsten Schleswig-Holsteins steigen.

Seehafen mit Rückenwind

An der Westküste des nördlichsten Bundeslandes erlebt die Wind­energie dank des Ausbaus und der Erneuerung von Onshore-Windparks einen merklichen Boom. Dies merkt auch Brunsbüttel Ports, Eigentümer und Betreiber der Brunsbütteler Häfen. Durch die Bauprojekte wurden deutlich mehr Elemente von Windkraftanlagen als im vergangenen Jahr verladen. So wurden in den ersten drei Quartalen bereits mehr als 1300 Komponenten für die Windenergiebranche umgeschlagen. Dazu zählen Rotorblätter, Turmsegmente, Naben sowie Gondeln und Statoren. Diese Menge entspricht einer Verdreifachung gegenüber den in den Vorjahren erreichten Zahlen. Mit Abschluss des laufenden Jahres rechnet Brunsbüttel Ports mit einem neuen Rekord für Windkraftanlagen. Wegen des steigenden logistischen Bedarfs eröffnete der Hafenbetreiber im Sommer dieses Jahres nahe der Brunsbütteler Häfen eine neue über 7300 Quadratmeter große Lagerfläche, auf der eine Vielzahl von Schwerlast-Komponenten zwischengelagert wird. Der Brunsbütteler Elbehafen ist ein Tiefwasserhafen und der bedeutendste Nordseehafen in Schleswig-Holstein.

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