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Panorama

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Erneuerbare Energien in China und Taiwan

Frau Wong, Sie veranstalten die Taiwan International Green Industry Show Tigis. Was ist Ihr Ziel?

Kitty Wong: Ein Teil der Technologien aus Taiwan sind sehr fortgeschritten, aber wir haben kein starkes Branding. Daher wissen viele Menschen nicht, dass die Produkte von uns kommen, zum Beispiel die LED-Technologie, die in Folge der starken Elektronik-Industrie entstanden ist.

Was kann Taiwan Deutschland bieten?

Deutschland hat natürlich sehr fortschrittliche Technologien zu bieten, sie sind nur relativ teuer. Da könnten wir helfen, gerade wenn es um Massenproduktion geht.

Als Absatzmarkt ist es für deutsche Firmen aber recht klein.

Deshalb will ich die Firmen ja überzeugen, dass sie mit hiesigen Unternehmen kooperieren, um gemeinsam den chinesischen Markt zu erobern. Im Hinblick auf Zölle ist Taiwan beim Export nach China im Vorteil. Japanische Firmen haben zum Beispiel schon damit begonnen, hier auf dem Feld der grünen Industrie Büros zu gründen und auch hier zu produzieren.

Viele deutsche Firmen gehen aber doch gleich direkt nach China.

Das stimmt, aber einigen Unternehmen geht es da nicht besonders gut, weil es nicht immer einfach ist, dort Geschäfte zu machen. Das gibt niemand gerne zu, weil der riesige Markt so verlockend ist. Da versucht man einfach oft, durch-zuhalten und weiterzumachen. Das Gespräch führte Dr. Karlhorst Klotz, Energy 2.0.

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