Melden Sie sich kostenfrei an, um Artikel vollständig zu lesen...
News und Promotion-Beiträge sind ohne Registrierung kostenfrei zu lesen
Login

Passwort vergessen?
Registrieren
   

Passwort ist zu kurz (mind. 8 Zeichen).
Wohin mit den Altlasten nach dem Atomausstieg? Bild: iStock, mrdoomits
Atomausstieg

1 Bewertung

Billiger Atomstrom - um welchen Preis?

Beim Atomausstieg verschwinden Kraftwerke und Atommüll nicht durch reinen guten Willen. Es ist ein Mammutprojekt, bei dem über Jahre die Altlasten mühsam entsorgt werden müssen. Was sind Folgen - und vor allem die Kosten des Atomausstiegs?

Das Atomkraftwerk Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern ist seit über 20 Jahren stillgelegt - und steht doch nicht still: 700 Arbeiter sind immer noch mit Hochdruck daran, die Altlasten der Stromquelle zu beseitigen.

In der exklusiven WDR-Reportage „Der Große Atom-Deal“ reist der Monitor-Redakteur Jan Schmitt durch Deutschland auf der Suche nach den Folgen des Atomausstiegs und nach Antworten auf die Fragen: Was kostet der Atomausstieg - und wer finanziert ihn? Vor allem der Steuerzahler, meint Jan Schmitt und korrigiert die offizielle Kostenschätzung von 170 Milliarden Euro ernüchternd nach oben. Auf der Reise durch stillgelegte Kraftwerke und Endlager findet Schmitt immer mehr Beweise für den milliardenschweren Atom-Deal zwischen den Konzernen und der Politik und die Gründe, weshalb erstere auf Schadensersatz klagen.

Aber wer ersetzt den Schaden? Der Film liefert beunruhigende Antworten.

Firmen zu diesem Artikel

Nach oben