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Bild: Björn Kindler
Grundstein legen

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Mitsubishi macht Wind

Bislang baute Mitsubishi in Japan vor allem PV-Parks. Jetzt will der japanische Konzern groß in das Windgeschäft einsteigen.

Mitsubishi will im September den Grundstein für das knapp 163 Millionen-Euro-Projekt in der windreichen Region legen. Im Jahr 2019 soll der 66-Megawatt-Park erstmals Strom ins Netz einspeisen. Dafür sollen 22 Turbinen mit je 3 Megawatt in der Präfektur Akita auf der Hauptinsel Honshū aufgestellt werden. Mitsubishi hält nach eigenen Angaben einen 44-Prozent-Anteil an dem Projekt. Abnehmer wird der japanische Energieversorger Tohoku Electric Power. Bislang hat der Konzern in Japan vor allem Solarparks gebaut. Sieben solcher Megaparks betreibt das Unternehmen, zwei weitere sind in Planung. Dadurch dass die japanische Regierung die Förderung für Solarenergie gekürzt hat, konzentriert sich das Unternehmen auf das Windgeschäft und die Geothermie.

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