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Mit Drohnen, die über eine Wärmebildkamera verfügen, können Photovoltaik-Anlagen einfach und schnell überprüft werden. Bild: Flir
Luftgestützte PV-Modul-Inspektion

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Mit fliegenden Wärmebildkameras Solarmodule prüfen

Der Einsatz von Drohnen mit Wärmebildkameras zur Inspektion von Photovoltaik-Anlagen ermöglicht eine schnelle Lokalisierung von möglichen Defekten auf der Zell- und der Modulebene sowie die Erkennung von möglichen elektrischen Verbindungsproblemen.

Auf der Intersolar in München stellt Flir Systems vom 22. bis 24. Juni Wärmebildkameras aus, einschließlich der neuen Flir-Drohnen-Pakete für luftgestützte Inspektionen. Diese Drohnen-Pakete ermöglichen eine schnelle, einfache und sichere Erfassung radiometrischer Bilder von Dächern und anderen Gebäudestrukturen.

Wärmebildkameras kommen in erster Linie zum Einsatz, um Defekte zu finden und zu lokalisieren. Klassifizierung und Bewertung der ermittelten Anomalien erfordern allerdings ein tieferes Verständnis der Solartechnik, Kenntnisse über das überprüfte System und zusätzliche elektrische Messungen. Eine gute Dokumentation ist notwendig und sollte alle Prüfbedingungen, zusätzliche Messungen und andere relevante Informationen enthalten. Die Untersuchung kann unter normalen Betriebsbedingungen durchgeführt werden und erfordert kein Herunterfahren des Systems.

Regelmäßige Kontrollen mit einer Wärmebildkamera – beginnend mit der Qualitätskontrolle in der Installationsphase, gefolgt von regelmäßigen Check-ups – erleichtern die vollständige und einfache Systemzustandsüberwachung und helfen so, die Funktionalität der PV-Module zu erhalten und ihre Lebensdauer zu verlängern. Wärmebildkameras für die Inspektionen von Photovoltaik-Modulen verbessern daher auch den Return on Investment des Betreibers deutlich.

Stand B3.460

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