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Erfolgreiches Crowdfunding: Enerkite will mit dem frischen Geld unter anderem ein vollautomatisches Start- und Landesystem entwickeln und die neue, ultraleichte Flügelgeneration aus Kohlefaser erproben. Bild: Enerkite
Flugwindkraftanlagen

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Frisches Geld für Enerkite

Crowdinvesting-Kampagne hat über 300.000 Euro für portable Flugwindkraftanlagen eingesammelt.

Der Pionier für automatisierte, portable Flugwindkraftanlagen Enerkite hat in einer Crowdinvesting-Kampagne bei Fundernation über 300.000 Euro von 300 Investoren eingesammelt. Bei der Kampagne, die am 3. August 2015 endete, soll es sich um eine der erfolgreichsten Start-Kampagnen der Crowdfunding-Plattform überhaupt handeln. Mit dem frischen Geld will Enerkite unter anderem ein vollautomatisches Start- und Landesystem entwickeln und die neue, ultraleichte Flügelgeneration aus CFK (Kohlefaser) erproben.

Die innovativen Flugwindkraftanlagen von Enerkite sollen kaum Fläche sowie wenig Ressourcen benötigen und mobil einsetzbar sein. Sie ernten den Wind, der oberhalb der Blattspitzen konventioneller Windkraftanlagen weht. Mit eine stetigen Energieausbeute und dank der genannten Vorteile sollen sie sich beispielsweise besonders für den Einsatz im Katastrophenschutz, in Inselnetzen und im Mining eignen. Hier sollen etwa gezielt Diesel-Aggregate durch Flugwindkraft und damit durch regenerative Energie ersetzt werden.

Enerkites sollen sich für mehr Standorte eignen als klassische Windtürme und bis zu 6000 Volllaststunden erreichen. Zudem sollen sie den Ressourceneinsatz gegenüber herkömmlichen Windkraftanlagen um 95 Prozent reduzieren. Ab 2017 will Enerkite die ersten Flugwindkraftanlagen (EK200) an Kunden ausliefern. Mit weniger als vier Cent je Kilowattstunde soll Strom aus skalierten Anlagen eines Tages preiswerter sein als jener aus fossilen Brennstoffen.

Mehr über Crowdfunding in der Energy 2.0 1.2015 auf Seite 22.

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