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In Merkurs Offshore-Windpark wird erstmals die Windturbine GE Haliade 150-6MW kommerziell genutzt. Bild: GE
Projekt Merkur

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Finanzierung für Windpark bestätigt

Das Projekt des Unternehmens Merkur zur Errichtung eines Offshore-Windparks mit 396 Megawatt Leistung hat eine Finanzierung in Höhe von 1,6 Milliarden Euro zugesichert bekommen.

Bei Merkur handelt es sich um einen baureifen Offshore-Windpark in der deutschen Nordsee 45 Kilometer nördlich von Borkum. Dieser wird aus 66 Turbinen bestehen und soll nach der Fertigstellung jährlich etwa 1750 GWh Strom produzieren. Damit liefert das Projekt ausreichend saubere Energie, um circa 500.000 Haushalte mit Strom zu versorgen. Im Rahmen des Merkur-Projekts erfolgt auch die erste kommerzielle Nutzung der Windturbine GE Haliade 150-6MW.

Ein Konsortium aus fünf globalen Sponsoren stellt Eigenkapital in Höhe von nahezug 500 Millionen Euro zur Verfügung. Zu den Sponsoren gehört die Partners Group, Infrared Capital Partners, Deme Concessions Wind (eine Tochter der Deme Group), die GE Energy Financial Services sowie die französische Organisation L'Agence de l'environment et de la maîtrise de l’énergie (Ademe).

Merkur Offshore ist zuständig für den Aufbau und den Betrieb der Turbinen, während Deme die Montage durchführt. Der Baubeginn unter Federführung von Geosea, einer Tochtergesellschaft von Deme, wird unmittelbar beginnen.

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