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Egal, wie sehr es einen in den kalten Wintermonaten fröstelt - man sollte die Augen offen halten nach möglichst nachhaltigen Lösungen zum Heizen. Bild: Pixabay
Brennstoffzellen

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Effizient heizen

Text: Buderus
Brennstoffzellen heizen künftig der Stromerzeugung in Ein- oder Zweifamilienhäusern ein. Auch zwei neue Gas-Wärmepumpen können sich in Sachen Energieeffizienz sehen lassen.

Smart Homes sparen Energie via Apps und Hausautomation – doch auch moderne Heiztechnik trägt ihren Teil dazu bei: Buderus hat dafür die Energiezentrale Logapower FC10 entwickelt und dabei Erkenntnisse aus dem Projekt Ene.field einfließen lassen. Das Projekt hat Brennstoffzellen einem europaweiten Praxistest unterzogen. Die Heizung auf Brennstoffzellenbasis ist hocheffizient, erzeugt neben Wärme auch Strom und macht dabei sogar eine gute Figur: Als Designstudie erhielt die Energiezentrale den iF Design Award 2016.

Da die Energiezentrale Kraft-Wärme-Kopplung bietet, können Besitzer eines Ein- oder Zweifamilienhauses nun Wärme- und Stromerzeugung kombinieren und das bei einer Raumheizungseffizienz von A++ gemäß der EU-Richtlinie für Energieeffizienz. Bei der Stromproduktion erreicht die Heizung einen Gesamtwirkungsgrad von bis zu 85 Prozent und einen elektrischen Spitzenwirkungsgrad von bis zu 45 Prozent. Hauseigentümer sparen damit Energiekosten in Höhe von bis zu 1300 Euro jährlich.

Energie aus der Luft und der Erde

Neben der Brennstoffzellenheizung bietet Buderus auch zwei neue Gas-Absorptionswärmepumpen – die Luft/Wasser-Wärmepumpe Logatherm WLW192i sowie die Sole/Wasser-Variante WSW192i. Beide Modelle erweitern die Titanium-Linie des Unternehmens und arbeiten mit Gas-Absorptionstechnik bei geringem Gasverbrauch und einer Leistung von 18 kW bei B0/W65 beziehungsweise A-7/W55. Der Jahresnutzungsgrad liegt bis zu 30 Prozent über dem eines Gas-Brennwertgerätes bei etwa 30 Prozent niedrigeren CO2-Emissionen und einer Raumheizungseffizienz von A++. Auch bei tiefen Außentemperaturen eignen sich die Wärmepumpen für Ein- und Zweifamilienhäuser, insbesondere bei einer Anlagen-Modernisierung: Aufgrund einer für Wärmepumpen hohen Vorlauftemperatur von 70 Grad für Heizung und Warmwasserbereitung lassen sich beide Ausführungen mit Heizkörper-Systemen in Bestandsgebäuden kombinieren.

Fachhandwerkern steht mit den neuen Wärmepumpen ein umfangreiches Angebot zur Verfügung – auch für spezielle Kundenwünsche und Anforderungen bei Neubau oder Modernisierung. Anschlusstechnik und Aufstellbedingungen entsprechen der Vorgehensweise bei der Installation eines klassischen Wärmeerzeugers. Das Abgassystem ist identisch mit dem von Gas-Brennwertgeräten, bei Auslieferung hat die Gas-Wärmepumpe zudem einen anschlussfertig gefüllten, wartungsfreien Kältekreislauf mit natürlichem Kältemittel. In Verbindung mit der Raumbedieneinheit Logamatic RC310 und durch serienmäßige Internetfähigkeit lassen sich die Geräte außerdem einfach bedienen und liefern eine Vielzahl an Informationen.

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