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Erneuerbare Energien

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„Die Verstromung von Biogas kann nicht ökonomisch gelingen“

Text: Claus Sauter, Verbio
Strom aus Biogas ist für den Verbio-Vorstandsvorsitzenden Claus Sauter ein Schildbürgerstreich. Als Anbieter von Biokraftstoffen will sein Unternehmen mehr Bioenergie in den Tank bringen.

Energy 2.0: Herr Sauter, gerade ist das EEG 2014 in Kraft getreten, die Bioenergie gilt als ein Verlierer der Neufassung. Sehen Sie das auch so?

Claus Sauter: Ich bin ganz offen: Ich sehe das positiv. Biogas in der Grundlast zu verstromen ist aus meiner Sicht ein Riesenfehler.

Obwohl die Grundlastfähigkeit der Bioenergie stets als Vorteil gegenüber Solar und Windkraft gilt?

Man müsste Biogas in der Spitzenlast einsetzen. Der daraus produzierte Strom ist aber viel zu teuer. Wir haben bei Wind und Sonne perspektivisch die Möglichkeit, die Grid Parity zu erreichen. Bei Biogas sehe ich das nie. Die Agrarrohstoffe sind in den vergangenen 10, 15 Jahren extrem teuer geworden und sie machen 70 bis 80 Prozent der Kosten aus. Wenn nach 20 Jahren die Förderung ausläuft, sehe ich nicht, dass die Verstromung von Biogas ökonomisch gelingen könnte. Im Gegenzug tut uns als Biokraftstoffproduzenten jede fehlende Tonne Rohstoff weh.

Warum?

Weil wir keinen garantierten Mindestpreis haben. Wir haben in Anlagen investiert, die betrieben werden müssen. Uns fehlen die Rohstoffmengen. Unsere Branche muss mit Biokraftstoff gegen einen globalen Wettbewerb ankämpfen.

Erwarten Sie nun eine Kostensenkung für Ihre Rohstoffe?

Ja, zumindest keine weitere Verknappung. Es war höchste Zeit, dass jemand einschreitet. Die Forderungen der Biogasbranche nach immer höheren Vergütungen sind nicht zeitgemäß, wenn auch berechtigt, weil die Rohstoffe immer teurer wurden. Das Problem ist: Man kann in einer Branche, insbesondere wenn es um denselben Rohstoff geht, nicht mit zweierlei Maß messen. Die einen haben garantierte Einspeisevergütungen und wir müssen gegen einen globalen Wettbewerb ankämpfen.

Sehen Sie damit die Bioenergiebranche wieder im Lot?

Der größte Fehler wäre gewesen, die Einspeisevergütungen weiter anzuheben. Wir haben jetzt ein Niveau erreicht, wo der deutsche Agrarmarkt ausgeglichen ist. Was produziert werden kann, findet Absatz. Dieses Jahr haben wir wieder solch eine Situation. Wir haben eine sehr gute Ernte, aber eine schlechte Qualität im Hinblick auf die Verwendung als Nahrungsmittel oder Futtergetreide. Die Rohstoffe sind ideal zur Herstellung von Biokraftstoffen.

Im Verbio-Aktienkurs spiegelt sich diese Entwicklung aber nicht wider. Gerade steigen die Kurse, bei Ihnen fallen sie. Fehlt das Vertrauen in Biokraftstoffe?

Es fehlt vor allem das Vertrauen in die Erneuerbaren insgesamt. In den vergangenen Jahren ist viel Vertrauen zerstört worden. Die Verunsicherung ist groß, weil die Politik ständig die Ziele und Rahmen­bedingungen ändert. Verschiedene Wettbewerber haben keinen besonders positiven Ausblick für das laufende Geschäftsjahr gegeben.

Ist der Ruf von Bioethanol in Deutschland noch zu retten? Der Preisvorteil wenigstens scheint nicht zu überzeugen.

Das ist der springende Punkt solange der Verbraucher bereit ist, vier Cent pro Liter Mehrpreis für normales Super95 zu akzeptieren, in dem ja auch fünf Prozent Ethanol drin sind.

Wie sind Ihre Erwartungen?

Es wird im Laufe der Zeit mehr und mehr E10 kommen. Die Durchsetzung von blei­freiem Benzin hat auch zehn Jahre gedauert. Man muss allerdings auch sehen, dass wir 2013 einen Ethanol-Bedarf von 1,2 Millionen Tonnen hatten und aktuell nur knapp 700.000 Tonnen in Deutschland produziert werden. 500.000 Tonnen mussten also importiert werden. Der Markt für Ethanol in Deutschland ist groß genug.

Auch das Thema Gas rangiert bei Ihnen noch unter „ferner liefen“.

Unser Hauptstandbein ist nach wie vor der Biodiesel, dann kommen Ethanol und Biomethan. Mit Biomethan wollten wir beweisen, dass es neben Biodiesel und Ethanol auch noch einen dritten Biokraftstoff gibt, der im Markt platziert werden kann, der keine technischen Probleme hat. Biomethan ist mit Abstand der billigste Kraftstoff für den Transport. Biomethan hat keine eigene Quote und muss vermarktet werden. Wir haben mittlerweile so viel Biomethan im Markt, dass schon 20 Prozent des Erdgaskraftstoffes jetzt Biomethan sind – ohne irgendeine Quote.

Wie kommen Sie dabei voran, allein aus Stroh Gas herzustellen?

Das Projekt, in dem reines Getreidestroh vergast oder vergärt wird und daraus Biomethan entsteht, läuft jetzt planmäßig im Herbst an. Wir verwenden Stroh schon seit einigen Jahren in der Co-Vergärung, aber die neue Anlage dient der Monovergärung von reinem Getreidestroh. Die Biogas-Bakterien in unseren Fermenten brauchen – ähnlich wie Menschen – eigentlich eine ausgewogene Ernährung. Wenn sie nur einen Rohstoff bekommen, muss man bestimmte „Vitamine“ dazugeben.

Ist Power-to-Gas für Sie eine Konkurrenz?

Entscheidend ist, zu welchem Preis man in der Lage ist, Biomethan herzustellen. Aber Power-to-Gas-Anlagen haben nur einen Konversionsgrad von ungefähr 60 Prozent. Ohne eine Förderung oder Subventionierung sind sie Galaxien weit von einer Wirtschaftlichkeit entfernt.

Aber eigentlich geht es dabei ja um die Speicherung.

Die Idee ist super, aber speichern müsste man gar nicht, wenn man das ganze Biogas, das heute in der Grundlast verstromt wird, nicht verstromt. Wenn man Wind und Sonne im Übermaß hat, müssen die Biogasanlagen runterfahren.

Doch mit weniger Betriebsstunden steigen die Kosten.

Mit Biogas Strom zu produzieren, und dann die Kilowattstunde aus dem Netz nehmen, indem man daraus wieder Gas macht – ein Schildbürgerstreich ist nichts dagegen!

Das Interview führte Dr. Karlhorst Klotz, Energy 2.0. Die Komplettfassung finden Sie in der Online-Version.

Energy 2.0: Herr Sauter, gerade ist das EEG 2014 in Kraft getreten, die Bioenergie gilt als ein Verlierer der Neufassung. Sehen Sie das auch so?

Claus Sauter: Ich bin ganz offen: Ich sehe das positiv. Biogas in der Grundlast zu verstromen ist aus meiner Sicht ein Riesenfehler.

Obwohl die Grundlastfähigkeit der Bioenergie stets als Vorteil gegenüber Solar und Windkraft gilt?

Man müsste Biogas in der Spitzenlast einsetzen. Der daraus produzierte Strom ist aber viel zu teuer. Wir haben bei Wind und Sonne perspektivisch die Möglichkeit, die Grid Parity zu erreichen. Bei Biogas sehe ich das nie. Die Agrarrohstoffe sind in den vergangenen 10, 15 Jahren extrem teuer geworden und sie machen 70 bis 80 Prozent der Kosten aus. Wenn nach 20 Jahren die Förderung ausläuft, sehe ich nicht, dass die Verstromung von Biogas ökonomisch gelingen könnte. Im Gegenzug tut uns als Biokraftstoffproduzenten jede fehlende Tonne Rohstoff weh.

Warum?

Weil wir keinen garantierten Mindestpreis haben. Wir haben in Anlagen investiert, die betrieben werden müssen. Uns fehlen die Rohstoffmengen. Unsere Branche muss mit Biokraftstoff gegen einen globalen Wettbewerb ankämpfen.

Erwarten Sie nun eine Kostensenkung für Ihre Rohstoffe?

Ja, zumindest keine weitere Verknappung. Es war höchste Zeit, dass jemand einschreitet. Die Forderungen der Biogasbranche nach immer höheren Vergütungen sind nicht zeitgemäß, wenn auch berechtigt, weil die Rohstoffe immer teurer wurden. Das Problem ist: Man kann in einer Branche, insbesondere wenn es um denselben Rohstoff geht, nicht mit zweierlei Maß messen. Die einen haben garantierte Einspeisevergütungen und wir müssen gegen einen globalen Wettbewerb ankämpfen.

Sehen Sie damit die Bioenergiebranche wieder im Lot?

Der größte Fehler wäre gewesen, die Einspeisevergütungen weiter anzuheben. Wir haben jetzt ein Niveau erreicht, wo der deutsche Agrarmarkt ausgeglichen ist. Was produziert werden kann, findet Absatz. Dieses Jahr haben wir wieder solch eine Situation. Wir haben eine sehr gute Ernte, aber eine schlechte Qualität im Hinblick auf die Verwendung als Nahrungsmittel oder Futtergetreide. Die Rohstoffe sind ideal zur Herstellung von Biokraftstoffen.

Sind Sie also optimistisch, was die wirtschaftliche Entwicklung betrifft?

Ja, wir haben eine positive Grundstimmung. Es gibt keinen Grund zu jubilieren, aber die Margensituation ist stabil und wir haben eine gute Rohstoffbasis zumindest bis Sommer 2015.

Im Verbio-Aktienkurs spiegelt sich diese Entwicklung aber nicht wider. Gerade steigen die Kurse, bei Ihnen fallen sie. Fehlt das Vertrauen in Biokraftstoffe?

Es fehlt vor allem das Vertrauen in die Erneuerbaren insgesamt. In den vergangenen Jahren ist viel Vertrauen zerstört worden. Die Verunsicherung ist groß, weil die Politik ständig die Ziele und Rahmenbedingungen ändert. Verschiedene Wettbewerber haben keinen besonders positiven Ausblick für das laufende Geschäftsjahr gegeben.

Wie sind die Marktaussichten insgesamt?

Wir bekommen ab 1. Januar 2015 die THG-Quote, die zur Verringerung der Treibhausgasemissionen aus Kraftstoffen führen soll. Deutschland ist das einzige Land, das diese Klimaschutzquote weltweit einführt. Glücklicherweise ist sie auf 3,5 Prozent angehoben worden. Wir hätten mit Biokraftstoffen locker vier Prozent erreichen können. Es hieß immer, das bringe überhaupt nichts für den Klimaschutz und Biokraftstoffe würden mehr Treibhausgase generieren, als sie einsparen. Wir treten 2015 den Gegenbeweis an.

Wie nachvollziehbar ist das Treibhausgas-Potenzial bei importierten Rohstoffen?

Wesentlichen Einfluss bei der Berechnung der Treibhausgaswerte hat die landwirtschaftliche Vorkette. Wenn ein Bauer nicht düngt, sind das je nach Rohstoff schon fast 50 Prozent des THG-Wertes. Das nachzuweisen erfordert wirksame Kontrollen.

Wie lassen sich die umsetzen?

Das ist Aufgabe derjenigen, die dieses Gesetz gemacht haben. Ein Gesetz ohne wirksame Kontrollen wird jedenfalls nicht funktionieren.

Vermissen Sie den politischen Gestaltungswillen?

Das Thema Klimaschutz und erneuerbare Energien ist in der EU im Rahmen der Eurokrise gewaltig in den Hintergrund getreten. Die Mitgliedsstaaten haben im Moment ganz andere Probleme und das spürt man. Man sieht nur noch die Kostenseite. Dazu gibt es alle möglichen zweifelhaften Studien. Tatsache ist, dass Biokraftstoff den Verbraucher kein Geld kostet, ganz im Gegenteil. Auf der anderen Seite konnte man in der Landwirtschaft die Stilllegungsflächen abschaffen. Das entlastet den Steuerzahler, weil man dem Bauern kein Geld mehr geben muss dafür, dass er Flächen nicht bewirtschaftet.

Ist der Ruf von Bioethanol in Deutschland noch zu retten? Der Preisvorteil wenigstens scheint nicht zu überzeugen.

Das ist der springende Punkt solange der Verbraucher bereit ist, vier Cent pro Liter Mehrpreis für normales Super95 zu akzeptieren, in dem ja auch fünf Prozent Ethanol drin sind.

Das wissen die Autofahrer aber nicht.

So ist es. Wer dieses Produkt am Markt anbietet, hat kein wirkliches Interesse daran, den Verbraucher dazu zu bringen, mehr E10 zu tanken. Es wäre ja geradezu töricht, den Verbraucher mit viel Aufwand davon zu überzeugen, dass das günstigere Produkt das bessere ist, solange er den Mehrpreis akzeptiert. Wir reden hier immerhin von 800 Millionen Euro pro Jahr, die sich der Verbraucher seine E10-Abneigung kosten lässt. Der ursprüngliche Gedanke mit E10 die 6,25-Prozent-Quote erfüllen zu können, ist in den Hintergrund getreten. Die Quote kann auch mit einem Anteil von nur 15 oder 20 Prozent Ethanol locker erfüllt werden.

Wie sind Ihre Erwartungen?

Es wird im Laufe der Zeit mehr und mehr E10 kommen. Die Durchsetzung von bleifreiem Benzin hat auch zehn Jahre gedauert. Man muss allerdings auch sehen, dass wir 2013 einen Ethanol-Bedarf von 1,2 Millionen Tonnen hatten und aktuell nur knapp 700.000 Tonnen in Deutschland produziert werden. 500.000 Tonnen mussten also importiert werden. Der Markt für Ethanol in Deutschland ist groß genug.

Sie verdienen aber Ihr Geld nicht mit Bioethanol, sondern mit Biodiesel.

Das ist richtig, allerdings gab es in den vergangenen Jahren starke Verwerfungen. Alkohol ist Alkohol. Der wird zum Trinken, für technische Zwecke und als Biokraftstoff eingesetzt, aber es gibt beim Import gravierende Unterschiede bei den Zollsätzen. In den vergangenen Jahren wurde deshalb über Mitgliedstaaten Alkohol eingeführt und anschließend für technische Zwecke in der Industrie dann doch als Biokraftstoff verwendet. Da müssen die Kontrollmechanismen noch besser funktionieren.

Auch das Thema Gas rangiert bei Ihnen noch unter „ferner liefen“.

Unser Hauptstandbein ist nach wie vor der Biodiesel, dann kommen Ethanol und Biomethan. Mit Biomethan wollten wir beweisen, dass es neben Biodiesel und Ethanol auch noch einen dritten Biokraftstoff gibt, der im Markt platziert werden kann, der keine technischen Probleme hat. Biomethan ist mit Abstand der billigste Kraftstoff für den Transport. Biomethan hat keine eigene Quote und muss vermarktet werden. Wir haben mittlerweile so viel Biomethan im Markt, dass schon 20 Prozent des Erdgaskraftstoffes jetzt Biomethan sind – ohne irgendeine Quote.

Was fordern Sie also?

Wenn die Politik Biomethan wirklich will, dann brauchen wir eine separate Quote für Advanced Bio-Fuels. Genau das liegt in Brüssel auf dem Tisch. Von alleine wird das nicht kommen. Aber Biomethan gehört nicht in die Verstromung, wo es gegen vier oder fünf Cent pro kWh Strom antritt, sondern in die Mobilität, wo es gegen Dieselpreise von knapp zehn Cent pro kWh antritt.

Wie kommen Sie dabei voran, allein aus Stroh Gas herzustellen?

Das Projekt, in dem reines Getreidestroh vergast oder vergärt wird und daraus Biomethan entsteht, läuft jetzt planmäßig im Herbst an. Wir verwenden Stroh schon seit einigen Jahren in der Co-Vergärung, aber die neue Anlage dient der Monovergärung von reinem Getreidestroh. Die Biogas-Bakterien in unseren Fermenten brauchen – ähnlich wie Menschen – eigentlich eine ausgewogene Ernährung. Wenn sie nur einen Rohstoff bekommen, muss man bestimmte „Vitamine“ dazugeben.

Ist das eine Demonstrationsanlage?

Es ist ein großindustrieller Maßstab. Aber es geht nicht um die Kapazität, sondern die produzierte Menge. Je höher die Ausbeute, umso geringer die Kosten. Man muss die Ausbeute und die Effizienz so steigern, dass man einen marktfähigen Produktpreis anbieten kann.

Aber wenn Sie von großindustrieller Produktion sprechen, müssen Sie die Werte für Ausbeute und Effizienz ziemlich genau kennen.

Die Tests stammen aus der Co-Vergärung. Jetzt müssen wir die Ausbeute in der Monovergärung in großen Anlagen maximieren. Wenn da am Ende die Kilowattstunde Gas dreimal so viel kostet wie normales Biomethan, kann man das alles vergessen. Aber unsere Zahlen zeigen, dass das nicht so sein wird.

Wo liegt das Potenzial für diese Anwendung?

Das sehe ich nicht in Deutschland, sondern in Osteuropa – Polen, Ungarn oder auch Rumänien – etwa bei Maisstroh. Da wird ja nicht wie bei uns die ganze Pflanze geerntet, sondern nur die Körner. Das heißt, 70 Prozent der Biomasse wird kleingehäckselt und wieder auf den Acker verteilt. Dort ist ein großes Rohstoffpotenzial.

Ist Power-to-Gas für Sie eine Konkurrenz?

Entscheidend ist, zu welchem Preis man in der Lage ist, Biomethan herzustellen. Aber Power-to-Gas-Anlagen haben nur einen Konversionsgrad von ungefähr 60 Prozent. Ohne eine Förderung oder Subventionierung sind sie Galaxien weit von einer Wirtschaftlichkeit entfernt.

Aber eigentlich geht es dabei ja um die Speicherung.

Die Idee ist super, aber speichern müsste man gar nicht, wenn man das ganze Biogas, das heute in der Grundlast verstromt wird, nicht verstromt. Wenn man Wind und Sonne im Übermaß hat, müssen die Biogasanlagen runterfahren.

Doch mit weniger Betriebsstunden steigen die Kosten.

Mit Biogas Strom zu produzieren, und dann die Kilowattstunde aus dem Netz nehmen, indem man daraus wieder Gas macht – ein Schildbürgerstreich ist nichts dagegen!

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