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Die Mehrheit der Aktionäre hat grünes Licht für die Fusion zwischen Tesla und Solarcity gegeben. Bild: Pixabay
Aktionäre haben zugestimmt

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Grünes Licht für Tesla/Solarcity-Fusion

Text: Regina Levenshtein, Energy 2.0
Die Fusion von Tesla und Solarcity, die Elon Musk bereits im Juni angekündigt hatte, ist fast vollzogen. Die Aktionäre haben ihr Go für die Übernahmepläne gegeben und ebnen Tesla damit den Weg in den Energiesektor.

Bei einer Versammlung stimmten 85 Prozent der Aktionäre Teslas Fusionsplänen zu. Jetzt soll es schnell gehen: Laut Tesla wird die Transaktion innerhalb der nächsten Tage abgewickelt.

Das Solardach von Tesla/Solarcity

Pünktlich zur Fusion mit Tesla will das Unternehmen Solarcity Photovoltaik-Dachschindeln (sogenannte Solarpanels) auf den Markt bringen.

Im Unterschied zu herkömmlichen Solarzellen werden die von Tesla/Solarcity angedachten Solarmodule nicht auf vorhandenen Dächern montiert, sondern ersetzen gänzlich die Dachbedeckungen. Es sind aber auch Varianten geplant, die sich in bestechende Dachkonstruktionen integrieren lassen.

Diese Erfindung hat Elon Musk nicht für sich gepachtet - es gibt bereits andere Hersteller in den USA, die Solardächer nach diesem Prinzip anbieten, deshalb wittert Tesla Chancen, in diesem Markt einzusteigen. Als Alleinstellungsmerkmal seiner Solarschindel-Variante sieht Tesla-Chef Musk die Ästhetik seiner Solardächer und als Zielgruppe Kunden, die ohnehin demnächst ihre Hausdächer erneuern müssten.

Elon Musks Vision, der so genannte Masterplan, umfasst ein ganzheitliches Konzept grüner Energie. Nicht umsonst errichtet Tesla gerade die größte Energiespeicher-Fabrik der Welt. Was wäre nun, wenn Kunden ihre Tesla E-Cars zu Hause mithilfe von Strom aus ihren Solardächern aufladen könnten?

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