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Mit Monitoring-Lösungen und Services zur Qualitätssicherung tritt die Meteocontrol auf der Intersolar auf. Bild: Meteocontrol
PV-Monitoring und Qualitätssicherung

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Boxenstopp für Photovoltaik-Anlagen

Die Weiterentwicklung ihrer Monitoring-Lösungen und ein effektiver Photovoltaik-Anlagencheck steht für Meteocontrol im Zentrum des Messeauftritts.

Die Meteocontrol, Anbieter für herstellerunabhängiges Photovoltaik (PV)-Monitoring, präsentiert auf der Intersolar Europe 2016 in München erstmals den Service „Boxenstopp“ für Bestandsanlagen. Der Anlagencheck zum Fixpreis beinhaltet die fachkundige Inspektion der Anlagenkomponenten und einen validen Report mit Mängelbeschreibung und Empfehlungen zur Behebung. „Unser neuer Service wird am Markt sehr gut angenommen“, sagt Robert Pfatischer, Geschäftsführer der Meteocontrol, „denn die objektive Bewertung der tatsächlichen Anlagenqualität ermöglicht es, versteckte Mängel aufzudecken und den Ertrag zu steigern. Hilfreich ist der Service für Investoren im Sekundärmarkt: Beim Kauf oder Verkauf von Anlagen lassen sich Risiken minimieren und Gewinne maximieren.“

Desweiteren zeigt das Unternehmen Weiterentwicklungen des VCOM (Virtual Control Room), eine Monitoring-Plattform für Photovoltaik-Portfolios. Funktionen wie Heatmap-Diagramm, Tastatur-Shortcuts zu schnelleren Bedienung und Analysediagramme zur Ticketauswertung sind in die Monitoringplattform integriert. Weiterhin gehört auch das optimierte Alarmsystem mit benutzerdefinierten Alarmregeln dazu. Eingehende Alarme zu filtern und zur optimalen Weiterverarbeitung anlagenbezogen zu priorisieren, spiegeln nur einen Aspekt der Neuerungen und verbesserten Usability wider.

Für die Betriebsführung und das Management großer PV-Kraftwerke hat Meteocontrol ein SCADA-System entwickelt und kontinuierlich an die Marktanforderungen angepasst. Unabhängig von einer stabilen Internetverbindung ist das System an jedem Standort einsetzbar und mit einer flexiblen Benutzeroberfläche auf die lokalen Anforderungen individuell anpassbar. Die Daten werden auf einem Industrie-Server gespeichert und stehen für Analysen direkt vor Ort zur Verfügung. Zeitlich hochaufgelöste Live-Werte ermöglichen die einfache und schnelle Fehlersuche. „Gleichzeitig bringt das SCADA Center alle Voraussetzung für die Betriebsführung im Leitstand mit“, sagt Geschäftsführer Martin Schneider. „Für das größte private Solarkraftwerk in Jordanien mit rund 11 MWp und drei Einzelanlagen liefern wir das SCADA Center zum Monitoring vor Ort, parallel dazu die Überwachung im VCOM.“

B2 Stand 219

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