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Eine interaktive Erklärgrafik zeigt Unternehmen, wie sie Demand Side Managment implementieren können. Bild: dena
Online-Tool

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Demand Side Management Schritt für Schritt

Ein neues Online-Tool illustriert Schritt für Schritt, wie Unternehmen ein Demand Side Management aufbauen können, um ihre flexiblen Stromlasten zu vermarkten.

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat im Rahmen des Pilotprojekts „Demand Side Management Baden-Württemberg“ ein Online-Tool für Unternehmen erarbeitet. Die interaktive Erklärgrafik zeigt die Einführung eines Demand Side Managements am Beispiel der Vermarktung von Regelleistung. Der Prozess beginnt bei der Informationsbeschaffung und läuft über die Analyse der Unternehmensprozesse bis hin zur Präqualifikation und Regelleistungserbringung und zur Abrechnung der möglichen Erlöse. Die Detailtiefe der Informationen kann der Nutzer dabei frei wählen, vom schnellen Überblick bis zur ausführlichen Beschreibung der einzelnen Schritte auf den Detailseiten.

Demand Side Management ermöglicht es Unternehmen, ihren Strombezug an die Erfordernisse des Stromnetzes anzupassen. Dafür steuern sie die Prozesse, für die sich der Stromeinsatz variieren lässt, zum Beispiel in Mühlen, Öfen oder Pumpen. Diese flexiblen Stromlasten können sie beispielsweise den Übertragungsnetzbetreibern als Regelleistung anbieten. Damit können sie Erlöse erzielen und gleichzeitig zu einem sicheren Netzbetrieb beitragen. Denn die Übertragungsnetzbetreiber nutzen die flexiblen Lasten dazu, um Differenzen zwischen Stromerzeugung und -lasten im Netz auszugleichen und es damit zu stabilisieren.

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