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Sparsames Komplettpaket: Der Wechselrichter SmartGen ist zentrale Stelle für Überwachung, Monitoring und Analyse. Bild: Schneider Electric
Effizienter Wechselrichter

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Smarter Wechsel für Kraftwerke

Text: Schneider Electric
Obwohl er ein genügsamer Zeitgenosse ist, unterstützt ein neuer Wechselrichter auch groß
angelegte Kraftwerke bei der Stromproduktion. Selbstkritisch ist das Gerät noch dazu und
kommuniziert im Fehlerfall in die Cloud.

Da in Kraftwerken nicht nur in der Produktion Effizienz gefragt ist, sondern auch bei Kosten und Wartung, hat Schneider
Electric auf der Intersolar 2016 seinen neuen Wechselrichter Conext SmartGen vorgestellt. Dieser bietet laut Unternehmen nicht nur eine hohe Energieeffizienz, sondern niedrige Betriebskosten, einen langen Lebenszyklus sowie einen geringen Wartungsaufwand. Mit 1500 V Eingangsspannung unterstützt er auch groß angelegte Kraftwerkslösungen für erneuerbare Energien.

Kommunikativ und robust

„Das Gerät vereint moderne Strom- und Kommunikationstechnik und steht für das industrielle Internet der Dinge“, erklärt Arnaud Cantin, Vizepräsident der Power Plants und Energy Storage Line of Business bei Schneider Electric. „Der Wechselrichter speichert Daten zur Betriebs- und Wartungshistorie, besitzt die Fähigkeit zur Selbstdiagnose und sendet proaktive Wartungsalarme und Fehlermeldungen in die Cloud.“ Zudem ist SmartGen in der Lage, mit der Lösungssuite Power EcoSystem des Unternehmens kommunizieren.

Wo die Natur Energie erzeugt, herrschen oft raue Zustände. Ein abgedichtetes, korrosionsfestes Gehäuse schützt den SmartGen, der so selbst unter harten Bedingungen eine Lebensdauer von bis zu 30 Jahren erreicht. Trotz langer Lebensdauer gibt Schneider Electric einen geringen Wartungsaufwand und damit niedrige Wartungskosten an. Der erste Service wird nach 15 Jahren fällig, durchschnittliche Servicearbeiten dauern maximal eine Stunde. Auch in der Anschaffung spart das Gerät: Dank der Strangspannung von 1500 V benötigen Großkraftwerke weniger Wechselrichter dieser Art sowie weniger Verkabelungen und Komponenten. Im Betrieb spart das Gerät mit Funktionen wie Selbstinbetriebnahme, -diagnose und Reporting weitere Kosten. Und auch im Alltag bleibt der Wechselrichter ganz bescheiden: Während er Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt, erreicht er einen Wirkungsgrad von 98,5 Prozent und hat dabei einen geringen Eigenstromverbrauch.

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