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Mit Modellen wie dem Modul Q 64 setzt Nimbus seit Jahren auf LED und erforscht nun mit Partnern räumlich gestaltbare LED-Leuchten mit MID-Modulen.
Intelligente Beleuchtung

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Räumlich gestaltbare LED-Leuchten

Technik aus der Zahnarztpraxis bringt neue Möglichkeiten für die Allgemeinbeleuchtung.

Erste LED-Leuchten auf Basis sogenannter Molded Interconnect Devices (MID) werden seit kurzem als Glühbirnenersatz für Zahnarztinstrumente genutzt. Diese neuartigen Aufbau- und Verbindungstechniken stellen auch für die Allgemeinbeleuchtungstechnik ein gewaltiges Innovations- und Wachstumspotential dar.

Durch eine besondere 3D-Anordung von LED und lokaler kompakter Elektronik sowie Sensorik sollen völlig neuartige Beleuchtungsfunktionen in der Allgemeinbeleuchtung möglich werden. Einen Baukasten aus MID-basierten, intelligenten und energieeffizienten Modulen entwickeln soll Nimbus als Koordinator gemeinsam mit vier Partnern in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekt „Räumlich gestaltbare LED-Leuchten mit MID-Modulen (iLEDMID)“ im Zeitraum bis zum 31. Juli 2017.

Hierzu wird im Projekt ein neues Produktionsverfahren erarbeitet, das eine optimale Wärmeableitung und Stromfähigkeit und eine spätere moderne und kostenoptimierte Fertigung in Deutschland ermöglichen soll. Partner im Vorhaben sind Productivity Engineering, Assdev, die Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung (HSG-IMAT) und 2E Mechatronik. (kk)

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