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Klimaschutzkongress: In Baden-Württemberg suchen rund 200 Vertreter von Städten, Gemeinden und Landkreisen nach Lösungen, Treibhausgasemissionen auf kommunaler Ebene zu reduzieren. Bild: Martin Stollberg/KEA
Klimaschutz

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Wege und Werkzeuge für die kommunale Energiewende

Kongress sucht im Vorfeld des Weltklimagipfels in Paris nach Lösungen, wie Kommunen ihre Treibhausgasemissionen wirksam reduzieren können.

Rund 200 Vertreter aus Städten, Gemeinden und Landkreisen treffen sich am 15. Oktober beim „Kommunalen Klimaschutzkongress Baden-Württemberg“ in Esslingen. Im Vorfeld des Weltklimagipfels in Paris suchen sie nach Lösungen, wie Kommunen Treibhausgasemissionen wirksam reduzieren können. In Vorträgen und Foren stellen Experten aus Forschung und Praxis Projekte, effiziente Energiesparmaßnahmen und zielführende Umsetzungsstrategien vor. Die Klimaschutz- und Energieagentur (KEA) Baden-Württemberg organisiert den Kongress gemeinsam mit dem Umweltministerium. Eine Anmeldung ist noch bis zum 8. Oktober möglich.

Die Stadt wurde bewusst als Kongressort ausgewählt. Esslingen wurde 2010 von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) als „Bundeshauptstadt im Klimaschutz“ ausgezeichnet und hat ein integriertes Klimaschutzkonzept entwickelt und umgesetzt. Der Kongress dient als landesweite Informationsplattform und findet kurz vor dem Weltklimagipfel statt, der am 30. November in Paris beginnt. Insbesondere die Kommunen sind die Schlüsselakteure bei der Umsetzung der internationalen und nationalen Klimaschutzpläne: Sie setzen vor Ort die Beschlüsse um – und fungieren damit oft als Vorreiter einer nachhaltigen Entwicklung.

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