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Mateo Jaramillo, Director des Powertrain Business Development von Tesla Motors: Sein Unternehmen steigt in das Geschäft mit stationären Batterien mit einem besonderen Business-Modell ein. Bild: K.Klotz / Energy 2.0
50 GWh Produktionskapazität

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Tesla entert stationären Batterie-Markt

Text: Dr. Karlhorst Klotz, Energy 2.0
Tesla verkauft Elektroflitzer, aber nicht nur. Noch 2015 steigen die Kalifornier auch in Europa massiv ins Geschäft mit stationären Batteriespeichern ein.

Eindrucksvoll im Reigen der „unkonventionellen Energieunternehmen“ waren bei der Handelsblatt-Jahrestagung in Berlin die Ausführungen von Mateo Jaramillo, Director des Powertrain Business Development von Tesla in Palo Alto (USA), der schon in seiner Einleitung klarmachte: „Tesla ist stärker in Energie involviert als die meisten wahrnehmen“. Zum Beispiel seien heute die Batteriesysteme so teuer, weil für die Gesamtlösung vier oder fünf Partner involviert sind. Grund genug für Tesla, selbst unter die Batterieproduzenten zu gehen.

Der Hersteller von bislang rund 40.000 verkauften Elektroautos will daher bis 2020 in einer Gigafactory eine Produktion für eine Batteriespeicherkapazität von 50 GWh pro Jahr aufbauen, und das beileibe nicht nur für seine begehrten E-Flitzer, obwohl das für 500.000 Fahrzeuge ausreichen würde.

Tatsächlich soll ein Drittel der Produktion in „Station&Storage“ gehen. Diese stationären Batterielösungen kommen mit einem besonderen Geschäftsmodell, das auf Basis eines periodischen Modul-Austausches sowohl die Mindestkapazität als auch die Mindestleistung garantiert (siehe Galerie-Foto). Auslieferungen solcher stationärer Batterien auch nach Europa seien noch 2015 zu erwarten.

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