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Stromerzeugung: Entwicklung der Stromerzeugung aus (von links) Wind, Wasser und Photovoltaik von 2002 bis 2012.
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Strom: Erneuerbare steigen, Gas bricht ein

Nach Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft ( BDEW) ging 2012 der Stromverbrauch in Deutschland leicht um 1,4 % zurück, während der Gasverbrauch geringfügig um ein Prozent gestiegen ist. Die Brutto-Stromerzeugung stieg um 1,3%. Diese Entwicklungen seien unter anderem auf kältere Witterung als im Vorjahr, den Schalttag im vergangenen Jahr sowie auf eine verhaltene konjunkturelle Entwicklung zurückzuführen.

Beim Ausbau der erneuerbaren Energien hat sich der Trend fortgesetzt: Ihr Anteil an der Brutto-Stromerzeugung betrug 2012 rund 21,9% (2011: 20,3). Bemerkenswert sei der neuerliche Anstieg bei der Photovoltaik, die von 3,2% auf 4,6% gestiegen ist. Der Kernenergie-Anteil ging auf 16% zurück (17,7). Steinkohlekraftwerke trugen im vergangenen Jahr voraussichtlich 19,1 % (18,5) der Brutto-Stromerzeugung bei. Braunkohlekraftwerke bleiben die stärkste Erzeugungsart mit 25,6 % (24,6). Auf einen Anteil von rund 6% (5,3) kommen Heizöl, Pumpspeicher und sonstige Anlagen. Einen signifikanten Rückgang gab es beim Erdgas-Anteil: Er sank von 13,6 auf 11,3 %.

Bei der alleinigen Betrachtung der Stromerzeugung in Kraftwerken ist der Einsatz von Erdgas um fast 27% regelrecht eingebrochen.

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