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Regionale Anbieter: Siemens will künftig über neue Vertriebspartner mehr auf die Bedürfnisse kleinerer Windparkbetreiber eingehen. Bild: Siemens
Windenergie

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Siemens kooperiert beim Vertrieb

Das Unternehmen arbeitet künftig mit Partnern mit lokalem Know-how zusammen.

Bei Betreibern kleinerer Onshore-Windparks will Siemens künftig verstärkt auf Kundennähe setzen. Der Grund: Gerade bei solchen Projekten zählen Ortskenntnisse und lokale Kompetenz. Deshalb kooperiert das Unternehmen künftig mit Vertriebspartnern, wenn Windparks mit bis zu drei Anlagen entstehen sollen. Durch diese Vertriebspartnerschaften will Siemens für die Betreiber lokaler Onshore-Windparks Ansprechpartner vor Ort etablieren. Der Glücksburger Windparkprojektierer Nadeva Wind zählt zu den ersten Unternehmen, mit denen Siemens zu diesem Zweck zusammenarbeitet.

Die Partner übernehmen für den Kunden die Anlagen direkt ab Werk und planen Transport und Installation. Bei Inbetriebnahme und Wartung steht ihnen Siemens mit dem eigenen Service zur Seite. Weitere Partnerschaften sind in Vorbereitung.

Mit dem neuen Konzept will sich Siemens auf die Bedürfnisse vieler deutscher Onshore-Kunden einstellen. Der neue Vertriebskanal für ein bis drei Windenergieanlagen setzt auf die Siemens-D3-Produktplattform und auf bewährte Standards bei deren Errichtung. So sollen die Betreiber besonders wirtschaftliche und erprobte Turmkonfigurationen erhalten. Neben Transport und Installation kann der Kunde bei Vertriebspartnern wie Nadeva Wind auch die gesamte Planung des Projekts inklusive Genehmigungsverfahren und Fundamentbau in Auftrag geben. Jedem Partnervertrag geht ein detailliertes Auswahlverfahren voraus. Die verkauften Windenergieanlagen werden den Siemens-Schriftzug tragen und sollen den Siemens-Qualitätsanforderungen entsprechen. Der neue Vertriebsweg soll zunächst nur im deutschen Markt angeboten werden.

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