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Vertragsunterzeichnung (von links): Uwe Kolks (Eon) und Dr. Frank Voßloh (Viessmann) Bild: Eon / Judith Häusler
Kooperationsvereinbarung

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Schulterschluss für Brennstoffzellen-Heiztechnik

„Stromerzeugende Heizung“ klingt gut, will aber längst nicht jeder haben. Eine Kooperation von Branchenriesen soll das ändern.

Viessmann und Eon pushen Brennstoffzellen-Heizgeräte: In einer Kooperationsvereinbarung haben sie eine gemeinsame Aktion zur Markteinführung des Vitovalor 300-P auf den Weg gebracht. Danach können sich Immobilienbesitzer mit einem Viessmann-Fachhandwerkspartner um eine Förderung pro Anlage in Höhe von 10.000 Euro plus Mehrwertsteuer von Eon bewerben und darüber hinaus von Sonderkonditionen profitieren.

Auf Nachfrage von Energy 2.0 teilte Eon mit, dass vier Anlagen auf diese Weise gefördert werden.

Die Kooperationsvereinbarung zwischen den beiden Unternehmen unterzeichneten Dr. Frank Voßloh, Geschäftsführer Viessmann Deutschland, und Dr. Uwe Kolks, Geschäftsführer Eon Energie Deutschland, vergangene Woche auf der BAU 2015 in München. „Die hohe Effizienz der Anlagen kann einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, so Kolks (im Bild links). „Die Kombination mit Bio-Erdgas als Energieträger wäre dann eine perfekte Ergänzung für den Klimaschutz.“

Dr. Voßloh hob die Vorteile der dezentralen gleichzeitigen Erzeugung von Wärme und Strom hervor. Als Kraft-Wärme-Kopplungssystem im Ein- oder Zweifamilienhaus sei das Brennstoffzellen-Heizgerät in Verbindung mit einem Pufferspeicher die ideale Ergänzung zu den erneuerbaren Energien Wind und Sonne, da Stromproduktion und Wärmebedarf zeitlich entkoppelt werden. (kk)

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