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Photovoltaik-Kraftwerk: eine Aufdachanlage auf den Philippinen im Sonnenaufgang. Bild: Phoenix Solar
Sonnenenergie

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Neue Solarkraftwerke auf den Philippinen

Eine kommerziell genutzte Aufdachanlage erzeugt künftig Strom für die Herstellung von Sensoren, Chassis- und Sicherheitskomponenten. Bei zwei weiteren Projekten mit einer Nennleistung von 1,8 Megawattpeak hat Phoenix Solar den Bau begonnen.

Die Phoenix Solar Philippines, die vor kurzem in Manila gegründete Tochtergesellschaft der Phoenix Solar, hat ihr erstes Photovoltaik-Projekt auf den Philippinen abgeschlossen und weitet nun ihre Aktivitäten aus.

Bei dem Projekt handelt es sich um eine kommerziell genutzte und für den Eigenverbrauch optimierte Aufdachanlage mit einer Nennleistung von 0,7 Megawattpeak (MWp). Continental Temic Electronics Philippines, die Besitzerin des Solarsystems, nutzt den erzeugten Strom für den Betrieb der Fabrikation von hoch entwickelten Sensoren, Chassis- und Sicherheitskomponenten sowie von Antriebskontrollelementen und Stellmotoren.

Indessen läuft der Baubeginn für zwei weitere kommerziell genutzte Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung von zusammen 1,8 MWp. Phoenix Solar Philippines ist mit Planung, Beschaffung und Errichtung von Aufdachanlagen auf zwei Einkaufszentren in der Region Visayas beauftragt. Die Solarsysteme sind ausschließlich für den Eigenverbrauch ausgelegt und werden den wesentlichen Teil des Stromverbrauchs der Malls während der Tagesstunden abdecken können. Fertigstellung und Übergabe an den Kunden sind für August 2016 geplant. Die beiden Systeme werden zusammen jährlich rund 2.200 MWh Strom erzeugen und so den Ausstoß von 1.050 Tonnen CO2 pro Jahr vermeiden helfen, einer Menge, die der CO2-Aufnahme von 48.000 Bäumen entspricht.

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