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Zwischen dem Angebot von Security Matters und dem Security-Know-how von Phoenix Contact besteht großes Potenzial für Synergien. Bild: Pixabay
Beteiligung an Security Matters

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Phoenix geht auf Nummer sicher

Phoenix Contact Innovation Ventures hat sich an dem niederländischen Unternehmen Security Matters beteiligt, einem Anbieter von Cybersecurity-Lösungen für industrielle Steuerungssysteme.

Seit der Einführung im Jahr 2013 vertreibt Security Matters international die Plattform für Netzwerkmonitoring und Anomalieerkennung, Silent Defense. Anwendungsfelder sind Energieerzeugung, -übertragung und –verteilung, Wasserversorgung, Infrastrukturlösungen, Chemie, Öl und Gas sowie die industrielle Produktionstechnik.

Security Matters bietet Lösungen für den Bereich der kritischen Infrastruktur und Industrie 4.0. Besonders im industriellen Umfeld gibt es ein großes Marktpotential, wo schon heute Bedarf an Cybersecurity-Lösungen besteht. „Das Angebot von Security Matters passt zu der Expertise von Phoenix Contact, insbesondere bei Industrie 4.0“, so Marcus Böker, Geschäftsführer von Phoenix Contact Innovation Ventures.

Im Konsortium der Investoren sind neben Phoenix Contact Innovation Ventures und Robert Bosch Venture Capital auch KPN Ventures aus den Niederlanden und Emerald Technology Ventures aus der Schweiz vertreten. Die Schweizer Gesellschaft war führend bei der Beteiligung der vier Unternehmen. Phoenix Contact Innovation Ventures hält eine Minderheitsbeteiligung an Security Matters.

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