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Neue Serie: Die MGate MB3660-Geräte von Moxa sind redundante Modbus Gateways mit 8 oder 16 Ports. Bild: Moxa
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Neue Modbus-Gateways mit Befehlslernfähigkeit

Moxa stellt auf der SPS eine Serie von redundanten 8- oder 16-Port Modbus-Gateways für großflächige Industrieanwendungen vor.

Moxas neue Serie von dicht bestückten Modbus-Gateways, MGate MB3660, eignet sich aufgrund ihrer spezifischen Geräteigenschaften für den Einsatz in der Energieüberwachung, in der Umgebungsüberwachung und fürs Data Center Infrastructure Management in großflächigen Industrieanwendungen. Sie konvertiert zwischen den Protokollen Modbus TCP und Modbus RTU/ASCII. Bis zu 256 TCP Master/Clients können auf die Gateways zugreifen oder 128 TCP-Slave-/Server-Geräte können simultan angebunden werden, ohne die Leistung zu beeinträchtigen. An jede serielle Schnittstelle lassen sich bis zu 31 serielle Geräte anbinden. Zusätzlich dazu wurden die neuen Gateways mit dualen Ethernet-Schnittstellen und dualen Spannungsmodulen ausgestattet, um Redundanz zu gewährleisten.

Laut dem US-Netzwerkspezialisten Cisco werden bis zum Jahr 2020 rund 50 Milliarden Geräte und Objekte ans Internet angebunden sein – eine Menge Daten werden demnach gleichzeitig fließen und erfasst werden. Genau dafür wurde MGate MB3660 entwickelt. „Die Hauptaufgabe dieser Art von Anwendungen ist, dass sie Daten von einer großen Anzahl an Modbus-Geräten erfassen müssen“, so George Liang, Business Development Manager bei Moxa. Die Modbus-Gateways können aktiv kommunizieren und die Daten von Endgeräten erfassen, um stets aktuelle Informationen zu erhalten. Ein SCADA-System kann diese Daten der Endgeräte dann in nur einer Sekunde abrufen. Durch den Einsatz eines High-Density-Modbus-Gateways erübrigen sich hohe Anzahlen von Gateways mit wenigen Schnittstellen, die allesamt viel Verkabelungs- und Installationsaufwand für Hard- und Software erfordern.

MGate MB3660 verfügt über die neuartige Command Learning-Funktion, welche den Gateways erlaubt, aktiv und fortwährend Daten von Modbus-Geräten zu erfassen. Das geschieht parallel auf allen seriellen Schnittstellen, sodass nicht ein einziger Modbus-Befehl manuell eingegeben werden muss. „Das reduziert die Wartezeit bis auf ein Modbus-Gerät zugegriffen werden kann drastisch“, so Liang weiter.

Die Gateways unterstützen Redundanz für die Spannungsversorgung sowie die Ethernet-Verbindung und verfügen entsprechend über duale Gleichstrom- oder Wechselstromeingänge sowie duale Ethernet-Schnittstellen, welche dieselbe oder verschiedene IPs unterstützen. Außerdem bieten die Modelle mit Isolierung zwei Kilovolt Isolierungsschutz für den Einsatz in Umspannstationen.

Moxa befindet sich auf der SPS IPC Drives am Stand 9-231.

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