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Bild: Pixabay
Cybersecurity in der Energiewende

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Macht Smart Metering uns gläsern?

Im Zusammenhang mit dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende hat Kaspersky bei der Bevölkerung ihr Vertrauen in intelligente Stromzähler erfragt.

Smart Meter sind ein entscheidender Teil der digitalen Energiewende, wie sie von der Bundesregierung auf den Weg gebracht wird. Jedoch sind die Meinungen der Nutzer geteilt: 37 Prozent der Deutschen vertrauen Smart Metern, während 32 Prozent skeptisch und 31 Prozent unentschlossen sind. Auslöser für die Zweifel ist die Frage nach Datenschutz und Cybersecurity: 71 Prozent der Nutzer befürchten, dass große Internetdienstleister persönliche Daten sammeln. Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) sehen es kommen, im Zuge der digitalen Energiewende gläsern zu werden.

„Auch wenn die Digitalisierung bereits in vollem Gang ist, legen unsere Umfrageergebnisse nahe, dass unter der deutschen Bevölkerung noch erheblicher Aufklärungsbedarf besteht“, sagt Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. „Nur wenn Datenschutzbelange nachvollziehbar sind und die Cybersicherheit der Infrastruktur gewährleistet ist, werden die Nutzer digitale Dienstleistungen und Lösungen akzeptieren.“

Bereits Ende des Jahres 2015 hatte das Bundeskabinett den Regierungsentwurf für ein Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) beschlossen. Die zentralen Aspekte des Gesetzes umfassen technische Mindestanforderungen zur Gewährleistung von Datenschutz und Datensicherheit, Steigerung der Kosten-Nutzen-Effizienz sowie die abschließende Regelung des zulässigen Datenverkehrs.

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