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Ein Großteil des erzeugten Stroms wird von der Anlage in das öffentliche Netz eingespeist. Bild: iStock, Tverdohlib
Neues Photovoltaikprojekt in Horka

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Mehr Solarenergie für Sachsen

Weiteres Großprojekt in Sachsen fertiggestellt: Pfalzsolar, eine Tochter der Pfalzwerke, errichtete in Horka ein neues Photovoltaikkraftwerk mit einer Gesamtleistung von rund 600 kWp.

Mehr als 2000 Solarmodule wurden installiert - verteilt auf die Dachflächen zweier Lagerhallen mit einer Größe von insgesamt 4300 Quadratmetern. Die Heim Gruppe, ein Betreiber mehrerer Kieswerke, ist Eigentümer der Anlage. Jährlich werden mit dieser circa 560.000 Kilowatt Strom produziert, was für die Energieversorgung von knapp 2000 durchschnittlichen deutschen Haushalten reicht.

Ein Großteil des erzeugten Stroms wird von der Anlage in das öffentliche Netz, für einen Vergütungssatz von aktuell 11,8 Cent gemäß EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz), eingespeist. Das Einspeisekonzept ist so aufgebaut, dass ein deutlich höherer Eigenverbrauchsanteil möglich ist und der Betreiber im Bedarfsfall seine Autarkiequote erhöhen kann.

Für Eigentümer großer Dachflächen kann sich eine derartige Anlage somit als profitabel erweisen. Wirtschaftlich interessant werden die Solarmodule dank der gesunkenen Kosten aber auch, da der Eigenverbrauch von Solarstrom sich für gewerbliche und industrielle Stromverbraucher immer stärker rechnet. Auch Thomas Kercher, Geschäftsführer des Ludwigshafener Unternehmens sagt: „Der deutsche PV-Markt hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung genommen, sowohl aus technologischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht.“

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