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Funktion des Econamic Grid: Viele kleine Speichersysteme teilen über die zentrale Datenerfassung dem Übertragungsnetzbetreiber Informationen über elektrische Leistung und Kapazität mit. Der Übertragungsnetzbetreiber meldet den Bedarf an die Zentrale und die einzelnen Speichersysteme werden be- und entladen. Bild: Deutsche Energieversorgung
Virtueller Großspeicher

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Kostenloser Strom

Energiespeicherlösung liefert 30.000 Kilowattstunden Gratis-Strom an 800 Haushalte.

Vor gut vier Monaten ist Econamic Grid, ein virtueller Großspeicher, an das deutsche Stromnetz gegangen und hat seinen Nutzern kostenlosen Strom in Aussicht gestellt. Ein erstes Zwischenfazit zeigt, dass die Energiespeicherlösung des Leipziger Unternehmens Deutsche Energieversorgung den Erwartungen der Endverbraucher gerecht werden konnte. Seit dem 1. Juni 2015 hat Econamic Grid 30.000 Kilowattstunden (kWh) Gratis-Strom an 800 aktive Systeme geliefert. Dies hätte für 40 Fußballspiele unter Flutlicht oder sechs Fahrten mit einem vollbesetzten ICE von Leipzig nach München gereicht.

Die Basis für die Stromlieferungen bildet das Econamic Grid, ein Zusammenschluss vieler kleiner SenecIES-Stromspeicher. Indem der virtuelle Großspeicher überschüssige Energie abnimmt, gewährleistet er Netzstabilität, beugt der Abregelung von Wind- oder Solarkraftwerken vor und sichert dem Unternehmen eine finanzielle Vergütung. Sie deckt die Kosten für Econamic Grid und lässt die Kunden jedes Jahr von 800 kWh Hausstrom und 2500 kWh Wärmeenergie zum Nulltarif profitieren. Unlängst erhielt das Konzept eine Auszeichnung im Rahmen von „Deutschland – Land der Ideen“. Die 2005 von der Bundesregierung und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) ins Leben gerufene Initiative möchte unter anderem durch Wettbewerbe Innovationen „made in Germany“ zu größerer öffentlicher Wahrnehmung verhelfen.

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