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Gebäude-Energie-Systeme vernetzen: Auf dem Gesa-Fachsymposium geht es auch darum, wie die Energiewende durch Ganzheitlichkeit in der Sanierung gelingen kann. Bild: GESA
Energieeffiziente Gebäude

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Gebäude-Energiewende im Visier

Was bitte ist Gesa? Der neu gegründete Fachverband zeigt jetzt mit Projekten und einem Symposium, was er im Schilde führt.

Erstmals lädt der Gesa am 23. April 2015 zu einem Fachsymposium nach Berlin Adlershof ein. In „Deutschlands modernstem Technologiepark“ stellt der vor wenigen Wochen neu gegründete „Fachverband ganzheitliche energieeffiziente Sanierung“ das Schaffen nachhaltiger Gebäude in den Fokus.

Auch wenn sich das Motto „un(d)vernünftig 2050“ nicht auf den ersten Blick erschließen mag und das Programm noch etwas rudimentär wirkt: Was die Gesa-Mitgliedsunternehmen in der Praxis umtreibt, können Sie entweder in Berlin erfahren oder exemplarisch in unserem Objektbericht (mit weiteren Fotos von Gebäude und Technik) nachlesen. Er soll zeigen, dass sich innovative Gebäudetechnik auch im Altbau sinnvoll umsetzen lässt.

Zum Hintergrund: Am 1. Februar 2015 wurde aus dem Netzwerk Gesa, das die Brücke zu anwendungsorientierter Forschung in der Bau- und Planungsbranche schlägt, ein Fachverband. Zentrale Zielsetzung ist weiterhin die ganzheitliche Betrachtung und Entwicklung von Systemen zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden. (kk)

Weitere Informationen:

Fachsymposium „un(d)vernünftig 2050“ am 23. April 2015 in Berlin

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