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Strom und Kunst: Für die Expo 2015 liefert Siemens als Partner des italienischen Energieversorgers Enel Hard- und Software für ein Smart Grid sowie Kunstskulpturen von Daniel Libeskind. Bild: Siemens
Energie auf der Expo 2015

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Ein Smart Grid für die Kunst

Ein intelligentes Stromnetz hauchen Skulpturen auf der Weltausstellung in Mailand Leben ein.

Ein Smart Grid versorgt vom 1. Mai bis 31. Oktober die Expo 2015 in Mailand mit Strom. Für Italiens größten Energieversorger Enel entwickelte dessen strategischer Partner Siemens das Energiemanagement für dieses Smart Grid. Als Smart Energy Partner der Expo Milano 2015 ist Enel für die Energieverteilung zuständig. Das Unternehmen entschied, den Besuchern und Gebäudebetreibern auf der Expo, die derzeit fortschrittlichste Technik für die Energieversorgung in Städten zu präsentieren: ein Smart Grid. Für den Betrieb des Smart Grid während dieser Zeit stellt Siemens intelligente Software zur Verfügung sowie verschiedene Dienste für die Nutzer dieses Netzes. Außerdem lieferte Siemens die zugehörige Mittelspannungshardware, von Schaltanlagen, Batteriespeichersystem und Messinstrumenten bis zu Fernsteuerungsanlagen.

Ein herkömmliches Stromnetz wäre vor allem darauf ausgerichtet, die Weltausstellung sicher und zuverlässig mit Strom zu versorgen. Das Smart Grid aber bietet mehr: Siemens entwickelte ein Energiemanagementsystem auf Grundlage der Cloud-Technologie. Damit können die Energiemanager von Enel sowohl in ihrer Leitstelle als auch via Smartphone die Energieversorgung auf dem gesamten Expo-Gelände und in allen Gebäuden überwachen und optimieren. Die Betreiber der verschiedenen Länder-Pavillons sind ebenfalls in der Lage, via Smartphone den Energieverbrauch, die Beleuchtung sowie die Klimaanlage für ihr jeweiliges Gebäude zu steuern. Für gesundes Raumklima und möglichst geringe Gebäudebetriebs- und Energiekosten sorgt in den meisten Pavillons Desigo von Siemens, ein System für das automatisierte Gebäudemanagement.

Zusätzlich bereichert Siemens das Gelände der Weltausstellung mit internationaler Kunst: Auf der Piazza Italia, einer zentralen Flaniermeile, wurden vier Monumental-Skulpturen errichtet, die das Architekturbüro von Daniel Libeskind im Auftrag von Siemens entworfen hat. Die Skulpturen des Architekten und Städteplaners Daniel Libeskind sind zehn Meter hoch und 14 Tonnen schwer. Die Spannweite ihrer Flügel beträgt an ihrem höchsten Punkt ebenfalls zehn Meter. Jede der Skulpturen haucht der Piazza Italia Leben ein – mit Tönen und einem konstanten Strom pulsierender Muster und Bilder, die eine Brücke zu den Kernthemen von Siemens schlagen: der Zukunft der Fertigung, nachhaltiger Energie und intelligenter Infrastruktur.

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