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Digitale Agenda

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Digitalisierung eröffnet neue Chancen für die Energiewirtschaft

Der BDEW hat die digitale Agenda der Energiewirtschaft veröffentlicht. Sie zeigt Wege für eine erfolgreiche digitale Transformation der Energiewirtschaft auf, analysiert die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Energiebranche und arbeitet zentrale Handlungsfelder und Instrumente für die Unternehmen heraus. „Die Energiewirtschaft durchläuft eine doppelte Transformation: Neben der Energiewende verändert die Digitalisierung die Grundlagen der bisherigen Wertschöpfung. Beide Entwicklungen greifen unmittelbar ineinander - die Energiewende ist das größte nationale IT-Projekt aller Zeiten“, sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute in Berlin. „Mit der Digitalisierung öffnen sich neue Geschäftsfelder. Dabei bleibt für uns ein hohes Datenschutzniveau selbstverständlich.“

Die digitale Agenda bietet viele Beispiele, Checklisten sowie Erfahrungen aus anderen Branchen. Sie hat damit einen hohen Praxisbezug. „Natürlich ist die Agenda kein Programm, das 1:1 umgesetzt werden muss. Es ist auch denkbar, dass ein Unternehmen zunächst nur einzelne Punkte angeht. Die Energiebranche kann in diesem Prozess auf ihre Stärken vertrauen und ihr energiewirtschaftliches Know How nutzen“, so Kapferer.

Die Agenda formuliert darüber hinaus konkrete Handlungsempfehlungen für die Politik. So ist beispielsweise der Ausbau einer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur erforderlich. Dazu gehört aus Branchensicht insbesondere eine exklusive Mobilfunkfrequenz (Nutzung 450-MHz-Band) und ein flächendeckendes Breitbandnetz auch im ländlichen Raum.

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