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Das Energienetz in Norwegen speist sich zu einem beächtlichen Teil aus erneuerbaren Energien. Bild: ABB
Umspannwerke

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ABB setzt den Norden unter Strom

Für rund 30 Millionen US-Dollar hat ABB vom Netzbetreiber Statnett den Auftrag bekommen, in Norwegen zwei zusätzliche Umspannwerke zu installieren, um die Netzstabilität der Region zu erhöhen und die Stromversorgung zu stärken.

Zudem soll die erhöhte Übertragungskapazität es erleichtern, erneuerbare Energiequellen wie Wind- und Wasserkraft ins Netzwerk zu integrieren und die industrielle Produktion auszuweiten.

Darüber hinaus spielen die Umspannwerke als Teil des Projekts Westlicher Korridor eine wichtige Rolle bei der Verbindung des norwegischen Stromnetzes mit den Netzen Großbritanniens und Deutschlands. Von einem modernisierten Übertragungsnetz soll das gesamte nordeuropäische Verbundnetz profitieren.

Im Projektumfang enthalten ist die Planung, Konstruktion, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der beiden neuen 420‐Kilovolt‐Umspannwerke in Lyse und Fjotland. ABB liefert umfangreiche elektrische Ausrüstung, darunter die gasisolierten 420‐kV‐Schaltanlagen, Live‐Tank‐Leistungsschalter, Messwandler und Überspannungsschutzgeräte.

Grün, grüner, norwegischer Energiemix: Rund 99 Prozent der Energiegewinnung auf dem Festland erfolgt mit Wasserkraft. Auch für die Windstromerzeugung weist das Land beträchtliches Potenzial auf, sowohl an Land als auch auf See. Zurzeit vorangetrieben wird auch die Nutzung von Wellenkraft und Bioenergie auf Holzbasis.

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