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Windpark Hohenstein: Neben den Anlagen in Mittelhessen setzt Juwi zahlreiche weitere Projekte um. Bild: juwi/Wilhelm
Windenergie

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Juwi auf Expansionskurs

Mit der Inbetriebnahme neuer Anlagen in sieben Bundesländern will der Spezialist für erneuerbare Energien seine regionale Präsenz erheblich ausbauen.

Juwi Energieprojekte, Projektentwicklungsgesellschaft des Wörrstädter Erneuerbare-Energien-Spezialisten Juwi, baut seine regionale Präsenz weiter aus. Neben Anlagen in Rheinland-Pfalz hat das Unternehmen neue Projekte in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und dem Saarland realisiert. Diese Entwicklung soll unter der Leitung der neuen Doppelspitze aus Thomas Broschek und Thomas Kubitza weiter forciert werden.

„Wir verfügen über 20 Jahre Erfahrung bei der Planung und dem Bau von Windenergie-Anlagen, vor allem in Mittelgebirgslagen und an Waldstandorten“, so Thomas Broschek, Geschäftsführer von Juwi Energieprojekte. „Das macht uns zu einem der erfahrensten Projektentwickler für die wirtschaftliche und naturschonende Erschließung von komplexen Standorten in Deutschland.“

Kürzlich hat Juwi den vier Anlagen umfassenden Windpark Oberkochen (9,6 Megawatt) im Ostalbkreis schlüsselfertig an die Stadtwerke Tübingen (swt) übergeben. Zudem hat das Wörrstädter Unternehmen am Ende des abgelaufenen Kalenderjahres die Windenergie-Projekte Roßdorf in Süd-, und Hohenstein in Mittelhessen, Zellertal und Veldenz-Gornhausen in Rheinland-Pfalz sowie Thalmässing in Bayern abgeschlossen.

Weitere Projekte befinden sich nach Angaben des Unternehmens derzeit in der Realisierung, so zum Beispiel der Windpark Linnich (Nordrhein-Westfalen). Hier baut Juwi acht Anlagen vom Typ Senvion 3.2 M114. In Ludwigsau (Hessen) erstellt Juwi sieben Vestas-Windräder und im fränkischen Oberlauringen vier Anlagen, ebenfalls von Vestas.

„Wir werden in den kommenden Jahren unser Kerngeschäft Wind Onshore weiter ausbauen“, sagt so Thomas Kubitza, Technischer Geschäftsführer Juwi Energieprojekte. Der Energiemanager hat die Stelle in der Geschäftsführung am 11. Januar übernommen. Der gebürtige Westfale war zuvor Mitglied der Geschäftsführung von Schneider Electric mit Sitz in Ratingen. Der Diplomingenieur der Elektrotechnik verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Energiewirtschaft, im Anlagenbau und der Automatisierungstechnik. Studiert hat Kubitza an der RWTH Aachen.

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