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Erdwärmesonde PE-Xa: Der Sondenfuß ist um etwa 15 Prozent schmaler, wodurch Bohrdurchmesser und -kosten reduziert werden können. Bild: Rehau
Geothermie

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Hydraulisch dichte Sonde

Bei Erdwärmesonden muss insbesondere der Verbund aus Rohr, Verpressmaterial und Erdreich dicht sein.

Für maximale Sicherheit beim Einbringen in das Bohrloch und im langfristigen Betrieb bietet Rehau die Sonde Raugeo PE-Xa. Sie sei die einzige Erdwärmesonde aus hochresistentem vernetzen Polyethylen ohne Schweißung am Sondenfuß. Ihre neuste Generation ermöglicht nach Herstellerangaben nun eine hydraulische Systemdichtheit, wie sie mit herkömmlichen Erdwärmesystemen nicht möglich ist.

Zwischen den glatten Außenflächen herkömmlicher Erdwärmerohre und den derzeit zum Einsatz kommenden Verpressmaterialien können Spalte entstehen, durch die der Wasserdurchlässigkeitsbeiwert des Gesamtsystems auf 10-6 absinkt und damit keine Dichtheit mehr gewährleistet.

Die Sonde PE-Xa verfügt über eine raue Außenschicht, die in Kombination mit dem Verfüllmaterial für eine Systemdichtheit sorge, wie sie mit herkömmlichen Erdwärmesystemen nicht möglich sei. So erreicht das System nach Herstellerangaben mit dem neuen Sondentyp einen Wasserdurchlässigkeitsbeiwert von über 10-10, der unter dem von tonigem Schluff liege und damit als nahezu hydraulisch wasserdicht betrachtet werden könne. Zudem ist der Sondenfuß um etwa 15 Prozent schmaler als die erste Generation der PE-Xa Sonden und damit auf dem Niveau konventioneller PE-Sonden. Hierdurch können Bohrdurchmesser und Bohrkosten reduziert werden. (kk)

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