Melden Sie sich kostenfrei an, um Artikel vollständig zu lesen...
News und Promotion-Beiträge sind ohne Registrierung kostenfrei zu lesen
Login

Passwort vergessen?
Registrieren
   

Passwort ist zu kurz (mind. 8 Zeichen).
Auftrag erhalten: IVU Traffic Technologies entwickelt für die Leitstelle des Kompetenzzentrums Kritische Infrastrukturen KKI ein neues Einsatzleitsystem auf Basis von IVU.workforce. Bild: KKI
IT-System

0 Bewertungen

Auftrag für Einsatzleitsystem

Spezialisierte Lösung für Störungs-, Notfall- und Krisenmanagement

Gasausströmung durch Baggerschaden, Stromausfall im Stadtviertel, hunderte Haushalte ohne Trinkwasser – in solchen Fällen ist eine schnelle Reaktion wichtig. Das Berliner Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen (KKI) betreibt als Dienstleister für Versorgungsunternehmen und Kommunen eine Meldestelle, die an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr erreichbar ist und sofort die entsprechenden Maßnahmen einleitet. Die IVU Traffic Technologies hat nun den Auftrag erhalten, für die Disposition der Bereitschaftsdienste, ein leistungsfähiges IT-System zu entwickeln.

Das spezialisierte Einsatzleitsystem soll in Partnerschaft der beiden Unternehmen auf Basis der Standard-Software IVU.workforce entstehen. „Das gemeinsame Ziel von KKI und IVU ist es, eine Lösung zu entwickeln, die Stadtwerke und Versorgungsunternehmen beim Störungs-, Notfall- und Krisenmanagement unterstützt, schnell, effizient sowie sparten- und tätigkeitsübergreifend zu handeln“, sagt Matthias Rust, zuständiges Mitglied in der Geschäftsleitung von IVU Traffic Technologies.

So soll es funktionieren: Mitarbeiter in der Meldestelle erfassen bei einem Anruf alle wichtigen Daten in einer übersichtlichen Eingabemaske und alarmieren je nach Ereignis und Kundenprozess einen oder mehrere Bereitschaftsdienste. Dazu ermittelt ein intelligenter Algorithmus anhand hinterlegter Daten und einer standardisierten Abfragetechnik die am nächsten stationierten freien Einsatzkräfte mit der passenden Qualifikation. So soll sichergestellt werden, dass innerhalb der Frist des DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches) von 30 Minuten bei Gasstörungen ein entsprechender Mitarbeiter an jeden Einsatzort gelangt. Auf Knopfdruck stellt die Software bei Bedarf zudem eine direkte Telefonverbindung zur zuständigen Feuerwehr-, Polizeidienststelle oder einem gebundenen Dienstleister her. (ckd)

Firmen zu diesem Artikel

Nach oben