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Industrie-PCs nach Kundenwunsch

Text: Harry Jacob, A&D
Kundenwünsche werden zum größten Teil mit wenigen Standard­angeboten befriedigt, mit optionalen Ergänzungen für besondere Ansprüche. Es geht aber auch anders – wenn der Kunde bestimmt, was gebaut wird.

Wer bei Schubert Industrie-PCs kaufen will, erlebt unter Umständen eine Überaschung. Denn bei den Prime-Cube-Lösungen steht nicht das Standard-Modell mit festgelegten Spezifikationen und einer Reihe von Erweiterungsmodulen am Anfang der Entscheidung, sondern die Frage nach den Anforderungen des Kunden.

Denen stellt der Hersteller eine Reihe von Funktionen gegenüber, aus denen sich am Ende die bestmögliche ­Lösung ergibt. Und die ist nicht immer orientiert am Maximum der verfügbaren Eigenschaften. Bei Schubert steht das Thema Usability im Vordergrund der Kundenberatung, und die kann auch bedeuten, überflüssiges wegzulassen, wenn es das Bedienkonzept überfrachtet.

Stattdessen konzentriert sich der Hersteller darauf, die Anlagen der Kunden einfacher, besser und effizienter zu machen. Verlässliche, langzeitverfügbare Industriecomputer und Embedded Systeme sollen sich nahtlos in das Maschinendesign einfügen. Natürlich gibt es verschiedene Linien und Serien, von individuellen, lüfterlosen NC/CNC-Bediensystemen über spezifisch angepasste Bedien- und Steuertafeln bis zum leistungsstarken Embedded-Control-System. Dabei setzt Schubert stets auf den aktuellen Stand der Technik.

Ein Beispiel sind die 4K-Bildschirme im Widescreen-Format mit einer Ultra-­HD-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln und einer Bildschirmdiagonale von 28 Zoll. Sie runden das Display-Sortiment nach oben ab, das bei 5,7 Zoll beginnt. Wenn Multitouch-Bildschirme gefordert sind, kommt die PCT-Technik (Projected Capacitive Touch) zum Einsatz, die eine exakte und sichere Bedienung inklusive kurzen Reaktionszeiten gewährleistet. Ergänzt wird die Multitouch-Funktion durch zusätzliche Bedienelemente in der Glasoberfläche ohne überstehende Konturen.

Neben der Hardware setzt der Hersteller aber auch auf moderne Softwarekonzepte, um die Funktionalität zu erweitern. Zur Programmierung der Bedienoberfläche kommt beispielsweise ein selbstentwickeltes HMI-Framework auf Basis von QT zum Einsatz, in das sich über verschiedene Plug-Ins applikationsspezifische Funktionen einbinden lassen. Die HMI-Lösungen unterstützen zudem auf Basis von HTML 5 den mobilen Zugriff auf die Visualisierungslösungen mittels Smartphones und Tablets.

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