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Bild: Red Lion Controls
Event-Engine sendet Benachrichtigungen

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M2M-Lösung für Fernüberwachung und Echtzeitkontrolle

Zahlreiche neue Kommunikationsmöglichkeiten bieten die Fernbedienungsterminals (Remote Terminal Units, RTU) der Sixnet-Serie RAM von Red Lion. Mittels dem Nutzer-konfigurierbaren Event Engine können Anwender Ein- und Ausgänge, Relais sowie den Versand von SMS auf Basis von Echtzeit-Betriebsdaten steuern. Eingebaute I/O-Schnittstellen, serielle Anschlüsse, Ethernet und optionales WLAN machen es einfach, die RTUs in bestehende Anlagen zu integrieren. Sie verbinden eine M2M-Lösung für die Fernüberwachung mit zuverlässiger lokaler Überwachung und der Alarmierung bei kritischen Ereignissen.

Mit einer leicht bedienbaren, webbasierten und menügeführten Benutzerschnittstelle, für die keine Programmierkenntnisse notwendig sind, kann das Gerät schnell konfiguriert werden. Bei der Überschreitung vorgegebener Alarmwerte können umgehend und automatisiert Aktionen ausgelöst werden. Beispielsweise wenn die Befüllung eines Tanks das Limit übersteigt oder der Druckwert außerhalb des Grenzwertes ist, kann der RAM Event Engine nicht nur ein Relais ansteuern, um die Pumpe zu stoppen oder ein Ventil zu schließen, sondern ergänzend Textnachrichten per SMS zur Alarmierung für weitere Aktionen absenden. Diese Funktion unterstützt Automatisierungsingenieure, Techniker, Produktionsmanager und Netzwerkbetreiber bei kritischen Entscheidungen. „Mit der Erweiterung um die Web-basierte Event Engine werden die Mobilfunk-RTUs der Sixnet-Serie RAM zu einer All-in-One-Plattform für Fernüberwachung und -Steuerung“ kommentiert Paul Bunnell, Product Manager bei Red Lion Controls.

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