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Digital im Feld

Text: Text & Foto: Bihl+Wiedemann
Egal ob Staub, Schmutz oder Feuchtigkeit, digitale I/O-Module müssen widrigen Bedingungen standhalten. Zudem müssen sie auch die funktionalen Anforderungen des Marktes erfüllen.

Mit seinen AS-i-Digitalmodulen will Bihl+Wiedemann den unterschiedlichen Anforderungen der Anwender an Gehäuse, Bauform und technische Spezifikationen eine Vielzahl an Ausführungen für unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten gegenüberstellen. Als anforderungsgerechte Lösungen konzipiert, sollen die Geräte den Aufwand verringern und damit auch die Kosten reduzieren. Für den direkten Einsatz im Feld und die damit verbundenen widrigen Umgebungsbedingungen bietet der Hersteller dem Anwender jetzt spezielle AS-i Digitalmodule in IP67-Kunststoffgehäusen mit M12-Steckern.

Klein und Groß

Die Digitalmodule für den Einsatz in der Feldebene sind in zwei Größen verfügbar: Im kleinen Gehäuse sind aktuell die Varianten 4E, 4A und 4E/4A erhältlich, im großen Gehäuse stehen die Varianten 8E, 8A, 4E/4A bereit. Die Eingangsspannung der Module selbst und der angeschlossenen Sensoren erfolgt direkt aus AS-i, während die Ausgänge ihre Leistung galvanisch getrennt aus einer Hilfsspannung AUX heraus beziehen. Die M12-Beschaltung existiert als Single-Schaltung oder Y-Schaltung. Der Anschluss an AS-i und AUX geschieht je nach Modul über ein zweiadriges ungeschirmtes AS-i-Profilkabel unter Verwendung der Durchdringungstechnik oder über eine M12-Buchse. Eine zweifarbige LED zeigt für jeden Ausgang separat den Zustand an: Status in gelb, Überlast in rot.

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