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Die Panels präsentieren sich als reine Hardware-Lösung
Steuern & Vernetzen

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Abgesetzte HMI-Lösung schafft 100 Meter

<b>Sigmatek</b>

stellt präsentiert die TAE-Bedienpanels. Die Ethernet-Terminals ermöglichen eine vollständig abgesetzte Lösung von HMI und Steuerungsrechner, wobei eine Distanz bis zu 100 Meter überbrückt werden kann. Bei der neuen, Betriebssystem-unabhängigen Übertragungstechnik werden mit einem einzigen Standard Ethernet-Kabel die digitalen Signale für den Bildschirm, die Informationen des Touch, USB, Ethernet und serielle Schnittstelle zum abgesetzten Display übertragen. Neben der RJ45-Schnittstelle besitzen die Panels standardmäßig einen USB 2.0 Anschluss frontseitig und einen weiteren auf der Rückseite. Optional ist es möglich, einen Chipkarten- oder RFID-Leser zu integrieren. Die HMI-Geräte benötigen keinen eigenen Prozessor. Das Konzept basiert auf einer reinen Hardwarelösung, dadurch wird die PC-Rechenleistung nicht belastet wie dies bei Thin Client Anwendungen üblich ist. Zur Anwenderunterstützung können Videos in höchster Auflösung und Farbtiefe ruckfrei dargestellt werden. Durch den Wegfall des Rechners im Bedienpanel ist zudem kein aufwändiges Kühlkonzept vor Ort nötig und ermöglicht so eine höhere Robustheit und kleinere Baugrößen.Sigmatekpräsentiert neue TAE-Bedienpanels. Die Ethernet-Terminals ermöglichen eine vollständig abgesetzte Lösung von HMI und Steuerungsrechner, wobei eine Distanz bis zu 100 m überbrückt werden kann. Bei der betriebssystemunabhängigen Übertragungstechnik werden mit einem einzigen Standard-Ethernet-Kabel die digitalen Signale für den Bildschirm, die Informationen des Touch, USB, Ethernet und serielle Schnittstelle zum abgesetzten Display übertragen. Neben der RJ45-Schnittstelle besitzen die Panels standardmäßig einen USB2.0-Anschluss frontseitig und einen weiteren auf der Rückseite. Optional ist es möglich, einen Chipkarten- oder RFID-Leser zu integrieren. Die HMI-Geräte benötigen keinen eigenen Prozessor. Das Konzept basiert auf einer reinen Hardware-Lösung, dadurch wird die PC-Rechenleistung nicht belastet wie dies bei Thin-Client-Anwendungen üblich ist.

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