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„Wireless bringt Intelligenz in Geräte.“ Elizabete de Freitas, Texas Instruments
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Text: Simone Käfer, A&D
Elizabete de Freitas, EMEA Industrial System Application Manager bei Texas ­Instruments, spricht mit A&D über die neue Single-Chip-Wi-Fi-Lösung für IoT-Anwendungen und das Wi-Fi-Wachstum in der Industrie.
A&D:

Was ist das Besondere an Simple Link Wi-Fi CC3100 und CC3200?

Elizabete de Freitas:

Mit diesen zwei Familien bieten wir der Industrie die erste Single-Chip-Wi-Fi-Lösung sowie eine Lösung mit integrierter MCU. Außerdem reichen der Internet-on-a-Chip-Familie lediglich zwei AA-Akkus als Energielieferant – bis zu einem Jahr.

Für wen ist das Produkt gedacht?

Für alle Anwendungen, die bereits einen Wi-Fi-Link haben oder bei denen man einen anschließen kann.

Welche Märkte adressiert Texas Instruments?

Key-Märkte sehen wir in Europa, in Bereichen wie Home- und Building-Automation, Energiemarkt und natürlich bei Security- und Safety-Anwendungen; ganz klar sind Industrie 4.0 und M2M-Kommunikation sehr wichtige Märkte.

Wie ist die Wahrnehmung von Wi-Fi im Fertigungsumfeld heute?

Wir wissen, dass in der Industrie der Lebenszyklus der meisten Produkte viel länger ist als im Consumer-Bereich. Aber wir registrieren ein wachsendes Interesse für Wi-Fi. Vor ein, zwei Jahren bestand kaum Nachfrage, weil keiner wusste, wie er sein Gerät wireless-tauglich machen konnte. Mit Simple Link haben wir das gelöst, und inzwischen kommen viele Kunden deswegen auf uns zu.

Können bestehende Komponenten mit Simple Link nachgerüstet werden?

Mit dem CC3100 können bestehende Anwendungen nachträglich mit Wi-Fi erweitert werden, denn er muss mit einer externen MCU verbunden werden. Der CC3200 besitzt schon einen Microcontroller, und ist für Neuentwicklungen gedacht.

Wie lassen sich Applikationen schützen, die über diesen Chip laufen?

Wir haben die Software und die Hardware für den 3100 und den 3200, um eine Wi-Fi-Security-Verbindung zu erstellen. Können wir alle Kunden beruhigen? Ich glaube, es wäre jetzt nicht richtig, Ja zu sagen. Dadurch, dass wir 14 unterschiedliche Wireless-Protokolle anbieten, können wir als Connectivity-Berater agieren und die unterschiedlichen Techniken sehr gut positionieren – miteinander und auch gegeneinander. Das Thema Sicherheit ist immer wichtig, aber wir finden schon, dass wir alles implementieren, was uns Wi-Fi gibt.

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