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Bei allen Änderungen den roten Faden nicht zu verlieren ist eine Herausforderung für das Änderungsmanagement im Engineering. Bild: Pixabay
Aucotec auf der SPS IPC Drives

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Engineering wie am Schnürchen

Ein neues Gesamtkonzept für das Änderungsmanagement im Engineering ist der Schwerpunkt von Aucotec bei der diesjährigen SPS IC Drives.

Besonders für simultan-kooperative Projekte im Industrie 4.0-gerechten Engineering sind Änderungen eine riesige Herausforderung: je komplexer das Projekt, desto risikoreicher ihre Umsetzung. Die Lösung der System-Entwickler von Aucotec stützt sich auf die Datenbankbasierung ihrer Plattform Engineering Base (EB), die als Single Source of Truth Objektduplikate, Mehrfacheingaben und Übertragungsfehler abschafft. Zudem gewährleistet das zentrale Datenmodell übersichtliche Änderungsverfolgung und Durchgängigkeit.

Vergleichen, verfolgen, übernehmen

Das neue Konzept reicht vom leicht konfigurierbaren Datentracking für den tabellarischen Projektüberblick – auch bei Beteiligung mehrerer Sublieferanten – über automatisierte grafische Revision bis zur detaillierten Statusverfolgung nicht nur von Objekten, sondern auch von einzelnen Attributen.

Außerdem gehören smarte Arbeitsblätter dazu, deren Daten EB automatisiert übernimmt und vergleicht. Änderungen sind sofort sichtbar. Erste Pilotkunden nutzen bereits die nächste Stufe, in der sich Workflow-getrieben definieren lässt, welche Folgeprozesse beim Übergang von einem Status zum nächsten in Gang gebracht werden sollen.

EB ermöglicht es, gezielt auf einen bestimmten Status hin zu filtern. Änderungen in grafischen Dokumenten erkennt und kennzeichnet EB selbstständig, Tooltipps zeigen den vorherigen Zustand. Zudem macht das datenzentrierte System das Übernehmen von Modifikationen bei Inbetriebnahme und Wartung sicherer, offline ebenso wie in der Onlinebearbeitung.

Nichts ist so sicher wie Veränderung

Bei der wachsenden Zahl umfangreicher Projekte mit vielen beteiligten Disziplinen, Zulieferer und Sublieferanten gilt mehr denn je: Nichts ist so sicher wie Veränderung. „Sie zu erkennen, zu überblicken und konsistent umzusetzen, ist ohne Single Source of Truth eine eher unsichere Sache“, sagt Reinhard Knapp, leitender Produktmanager bei Aucotec. „Folgeänderungen werden vergessen, Revisionsstände verwechselt, alte Versionen versehentlich eingespielt oder neue Stände nicht geprüft.“ Mehr Sicherheit bei Änderungen ergibt zuverlässigere Anlagendaten. Entscheidend dabei: keine komplizierten Ablagen in Dateisystemen mehr, sondern über das zentrale Datenmodell ein durchgängiger Zugriff aller Beteiligten auf sämtliche Projektdaten– ohne Systembrüche und langwierige Abgleichungsläufe.

Aucotec auf der SPS IPC Drives vom 22. bis 24. November 2016 in Nürnberg: Halle 6, Stand 110

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