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Bild: Harting
Zahlen und Fakten

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Verstärkt ins neue Jahr

Harting ist in das neue Geschäftsjahr 2015/16 gegangen. Der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 stieg um 3,7 Prozent auf 567 Millionen Euro. Im Vorjahr lag er noch bei 547 Millionen Euro. Damit erzielte das Unternehmen den höchsten Umsatz in der Unternehmensgeschichte.

„Wir sind mit dieser Entwicklung zufrieden. Dieses Ergebnis entspricht der Prognose von der letzten Jahrespressekonferenz“, sagte Philip Harting, Vorstandsvorsitzender und persönlich haftender Gesellschafter. Anfang Dezember 2014 hatte der Vorstand einen leicht einstelligen Umsatzzuwachs prognostiziert. Die geschäftliche Entwicklung verlief in den einzelnen Regionen, in denen das Unternehmen tätig ist, unterschiedlich. In Europa ohne Deutschland und dem Nahen Osten (EMEA) stieg der Umsatz um 4,6 Prozent auf 183 Millionen Euro. Deutlich wuchs das Geschäft in der Region Americas. Hier verzeichnet das Espelkamper Familienunternehmen ein sattes Plus von 17,3 Prozent auf 61 Millionen Euro. Innerhalb von zwei Jahren konnte Harting den Umsatz in Americas um gut ein Drittel steigern. In Asien legte das Unternehmen um 3 Millionen Euro auf 129 Millionen Euro zu. In Deutschland betrug der Umsatz wie im Vorjahr 194 Millionen Euro. Zwei Drittel des Gesamtumsatzes (66 Prozent) erzielt die Gruppe mittlerweile im Ausland.

Auf das gerade angelaufene Jahr 2015/16 blickt Harting verhalten optimistisch, da sich die globalen Geschäftsaussichten weiter eingetrübt haben, wie aktuelle Einschätzungen der Verbände beziehungsweise des Wirtschaftsministeriums bestätigen. „Ich nenne hier in diesem Zusammenhang das schwächer werdende Wachstum in China oder die Wachstumsverlangsamung in den Schwellenländern.

Positiv entwickelten sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auch die Personalzahlen. Die Anzahl der Mitarbeitenden (einschließlich der Auszubildenden) lag am Ende des Geschäftsjahres weltweit bei 4228 (Vorjahr: 4048). Das entspricht einem Plus von über 4 Prozent. Innerhalb von zwölf Monaten hat das Unternehmen damit 180 neue Stellen geschaffen.

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