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Bild: Pixabay
Fraunhofer Academy

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Sicherheit ist lernbar

Mit zunehmender Komplexität wächst auch die Fehleranfälligkeit technischer Systeme - und somit auch der Anspruch an den Anwender, aktuell informiert zu sein. Zur Weiterbildung in Sicherheitsthemen bietet die Fraunhofer Academy gemeinsam mit Partnern berufsbegleitende Programme an.

Das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI und die Fraunhofer Academy bieten in wissenschaftlicher Kooperation mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zwei modulartig aufgebaute, berufsbegleitende Weiterbildungsprogramme zu den Themen Safety and Security Engineering und Resilience Engineering an. Beide enden mit dem Abschluss Diploma of Advanced Studies (DAS).

Die beiden Weiterbildungsprogramme, deren Entwicklung vom BMBF gefördert wurde, richten sich vor allem an Ingenieure in den Bereichen Elektrotechnik, Informatik, Mikrosystemtechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Robotik, Industrie-Automation und Automotive. Interessant sind die Inhalte jedoch auch für Bauingenieure sowie Stadt- und Raumplaner. Beide Angebote setzen sich aus den zwei Pflichtmodulen Technische Sicherheit und Strukturelle Sicherheit sowie jeweils einen Wahlmodul zusammen: Riskoanalyse oder Resilienzanalyse.

Safety and Security Engineering richtet sich vorrangig an Fachkräfte der operativen Ebene und Personen mit Führungsaufgaben im Bereich der technischen Sicherheit. Es beschäftigt sich mit der Risikoanalyse und der funktionalen und strukturellen Sicherheit von Systemen.

Studienstart ist am 26. Oktober 2016. Bewerbungen für die einzelnen Module, die teilweise als Pilotmodule kostenlos angeboten werden, sind bis zum 15. September möglich. Weitere Informationen finden Sie hier.

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