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Sicher durchs Normenlabyrinth

Text: Regina Levenshtein, A&D
Funktionale Sicherheit ist ein ebenso umfangreiches wie komplexes Thema. Der folgende Leitfaden hilft, sich einen
strukturierten Überblick zu verschaffen.

Die internationalen Normen IEC 61508 und IEC 61511 bilden die Grundlage für funktionale Sicherheit. Doch wie berücksichtigt man in der Praxis rechtssicher alle damit verbundenen Aspekte, um mit programmierbaren Systemen Risiken abzudecken und Ausfälle zu vermeiden? Ein Grundverständnis dafür schafft Josef Börcsök, Professor im Fachbereich Rechnerachitektur und Systemprogrammierung an der Universität Kassel, indem er zunächst die historischen Hintergründe umreißt und praxisnah auf relevante Normen und Richtlinien eingeht. Fehler mitsamt ihrer Ursachen sowie Maßnahmen zur Risikobestimmung wie beispielsweise der Proof-Test werden ebenso beleuchtet wie die Lebenszyklen sicherheitsrelevanter Komponenten. Diese Themenkomplexe werden durch passende Modelle, Parameter sowie Analysemethoden verständlich abgedeckt. Jeweils ein eigenes Kapitel ist den Anforderungen an die Hard- und Software sicherheitsgerichteter ­Systeme gewidmet, inklusive An­regungen für die Architektur von App­likationen. Definitionen zu gängigen Be­griffen, übersichtliche Schemata sowie ­relevante Formeln vertiefen das Verständnis für die Thematik.

Josef Börcsök: Funktionale Sicherheit - Grundszüge sicherheitstechnischer Systeme, 560 Seiten, VDE Verlag.

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