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Auf der diesjährigen Hannover Mese haben Thomas J. Burke, Präsident und Geschäftsführer der OPC Foundation, und Naomi Namakura, Global Director der CLPA, eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet. Bild: OPC Foundation
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OPC und CLPA wollen gemeinsame Standards

Beide Organisationen verfolgen seit langem ein gemeinsames Ziel: Der Interoperabilität in der industriellen Automation durch einheitliche Kommunikationsstandards den Weg zu ebnen.

Geräte sollen unabhängig vom Anbieter und Industrienetzwerk miteinander kompatibel, die Datenübermittlung konsistent und die Netzwerke offener werden. Um Kommunikationsgrenzen weiter abzubauen, streben die OPC Foundation und die CLPA eine Interface-Spezifikation mit einem harmonisierten Zugang an.

Dazu haben Thomas J. Burke, Präsident und Geschäftsführer der OPC Foundation, sowie Naomi Namakura, Global Director der CLPA, auf der diesjährigen Hannover Messe eine Absichtserklärung unterzeichnet. „Diese Zusammenarbeit zwischen der OPC Foundation und der CLPA bietet eine Gesamtlösung für CC-Link-Netzwerke und -geräte zur Cloud“, äußert sich Burke zur Kooperation. „Den Nutzer der CC-Link-Netzwerke wird dadurch einen vollständigen Daten- und Informationsaustausch, auch bei der Einbindung heterogene Systeme, ermöglicht.“ Namakura ergänzt: „Unser Ziel ist es, noch einfacher Daten von Maschinen zu empfangen, indem wir Edge Computing unterstützen. Durch die Erweiterung unserer CSP+-Technologie in Kombination mit OPC-UA werden Maschinen so behandelt, als ob es sich nur um ein einziges Gerät handelt. So können Informationen ganz einfach unternehmensweit und noch darüber hinaus ausgetauscht werden.“

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